Yoga wissenschaftlich geprüft

Wie gesund ist Yoga wirklich? Wir checken die medizinische Forschung - und machen den Praxistest :)
Endlich mal wieder mit der wundervollen maiLab-Stuntfrau Saadet!

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QUELLEN

Holger Cramer: www.uni-due.de/naturheilkunde/78-0-Kurzlebenslauf-Holger-Cramer.html
kem-med.com/kompetenz-in-kliniken/fachkliniken/klinik-fuer-naturheilkunde-integrative-medizin/

Die 8 Glieder des Yoga: Tabelle 1 aus www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26575122

Atem:
Atemübungen im Yoga können die Konzentration des hemmenden Neurotransmitters GABA erhöhen:: yogafordepression.com/wp-content/uploads/MedicalHypothesisPaper.pdf
Atmung synchronisiert die Aktivität der gesamten Großhirnrinde, bringt das Gehirn “zum Schwingen”:
www.frontiersin.org/articles/10.3389/fncir.2016.00115/full
Atmung beeinflusst unsere Merkfähigkeit (bessere Merkfähigkeit beim Einatmen & Nasenatmen): www.jneurosci.org/content/jneuro/36/49/12448.full.pdf

Epilepsie: Die potentielle Wirksamekit von Yoga wurde zwar untersucht, aber ohne schlüssige Ergebnisse: www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD001524.pub3/abstract

Bluthochdruck: Yoga kann zwar allein keine wirksame Therapie gegen Bluthochdruck sein, aber als Zusatz zu konventionellen Methoden wie entsprechende Medikamente könnte Yoga helfen:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29718876
academic.oup.com/ajh/article/27/9/1146/2730191
www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0965229914000405

Chronische Rückenschmerzen: Yoga kann laut aktuellem Forschungsstand ganz gut mit den konventionellen Bewegungstherapien mithalten:
www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD010671.pub2/abstract

Depression: Yoga kann bei milden Depressionen ggf. helfen, bei majoren, klinischen Depressionen eher nicht:
www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/JMHTEP-01-2016-0002/full/html

Krebs / Brustkrebs: Yoga könnte Potential haben als Begleittherapie (NICHT als direkte Krebstherapie), um Wohlbefinden zu steigern, Stress zu reduzieren, Symptome und Nebenwirkungen zu lindern:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5777241/
bmccancer.biomedcentral.com/articles/10.1186/1471-2407-12-412
Generelle Herz-Kreislaufgesundheit: Yoga ist oft gar nicht intensiv genug, um positive Herzkreislauf-Effekte zu haben: bmccomplementalternmed.biomedcentral.com/articles/10.1186/1472-6882-7-40
Trotzdem gibt es immer wieder auch positive Effekte, die vermuten lassen, dass die Wirkung von Yoga über die Bewegung hinausgeht: journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0193945915618610

Ähnlicher Effekt bei Yoga zur Gewichtsabnahme - auch hier oft nicht intensiv genug, um entsprechende Kalorienreduktion zu erhalten. Trotzdem stellt man Gewichtsabnahme fest, wahrscheinlich wegen genereller Veränderung des Lebensstils, inkls. Ernährung: www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5098025/

Yoga hat Potential als begleitende Therapie bei Krebs und anderen Krankheiten.
Krebstherapien sind oft so belastend für PAtienten, dass sie die Therapie abbrechen oder nicht richtig durchziehen:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31343218
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5842254/

Hot Yoga / Bikram Yoga: Diese Studie vergleicht die 26 Asanas in einem 40 °C heißen Raum mit denselben Übungen in einem normal temperierten Raum und findet keine Unterschiede bzgl. Gefäßelastizität:
physoc.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1113/EP086725

Nebenwirkungen / Risiken: Achtung bei Grünem Star (Glaukom), da können Umkehrhaltungen den Augeninnendruck erhöhen und Glaukom verschlimmern, im worst case bis zu Erblindung. Ansonsten hat Yoga ähnlich wie andere Sportarten oder Bewegungen entsprechendes Verletzungsrisiko, aber kein gesondert hohes. Case Reports von Unfällen / Verletzungen /Risiken von Yoga:
journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0075515

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KOMMENTARE

  • Ich finde, Saadet hat sich beim Aerial Yoga sehr gut geschlagen und sollte mich ab jetzt immer begleiten 🤓❤

    Lisa Sophie LaurentLisa Sophie LaurentVor 4 Monate
    • @Moonfire Viele haben in den Kommentare geschrieben, dass sie es hinbekommen haben. Und es gibt genügend Subliminals mit der man das hinkriegen soll. Man soll damit auch bessere Noten schreiben können oder sich Flügeln wachsen lassen.

      GnadetheRipper HGnadetheRipper HVor 3 Monate
    • Ihr seid doch echt auf dem Holzweg.

      D. D.D. D.Vor 4 Monate
    • ich glaube wenn dort mehr sympatische Menschen wie Saadet beim Yoga sind, sollte ich wohl auch mal drüber nachdenken anzufangen

      Coar DaocCoar DaocVor 4 Monate
    • @Ranziger Stuhlgang manchmal ist es besser man äußert sich nicht, wenn man nichts sinnstiftendes zu sagen hat!

      Speedy GonzalesSpeedy GonzalesVor 4 Monate
  • cool, dass du das geprüft hast :) bedeutet mir viel, weil ich selbst regelmäßig Yoga praktiziere und meditiere und mich einfach freue, wenn mehr Leute die unglaublichen Effekte erkennen! Ich finde es allerdings schade, dass du nicht auf die Biodynamik des Energieflusses/Atems eingegangen bist, also auf die Energiezentren (Chakren), die dabei eine sehr große Rolle spielen. Wenn man das System dahinter durchschaut, ergibt auch jede Pose im Yoga Sinn und erzeugt eine starke psychosomatische Wirkung im Körper, die dann für verschiedenste Zwecke (Entspannung, Verarbeitung von Gefühlen aller Art, Bewusstseinserweiterung) genutzt werden kann. Da steckt eine lange Tradition dahinter, genau wie bei der traditionellen chinesischen Medizin - super spannend und durchaus wert, noch mehr darüber zu forschen und die Erkenntnisse in die integrative Medizin und Psychotherapie hier in Deutschland einfließen zu lassen! Also danke für das Video, gerne mehr dazu, auch zu Meditation! :)

    Sophia SofaSophia SofaVor 5 Tage
  • Sie fasst zusammen, typisch pauschal: Bewegung ist gut - geht auch mit anderen Bewegungsformen. So habe ich in der Tat selbst mal gelebt, weil ich beruflich sehr beweglich unterwegs bin, - dachte das würde reichen zur Ausgeglichenheit. Habe dann Yoga entdeckt. Ist eigentlich nicht so pauschal gleichzusetzen. Wünsche Dir zur Geburt und Deinem Neuen Lebensabschnitt alles Gute und viel Freude!

    PfauprachtPfauprachtVor 8 Tage
  • Untersuche mal Kälte - Wim Hof Methode etc. - enthält ebenfalls Atemübungen und soll diverse positive Effekte haben

    Der BenDer BenVor 17 Tage
  • Schon eine Weile her, aber ich will auch mal meinen Senf dazu gebe. Habe diese Woche das erste Mal Yoga gemacht. Einen Tag, nachdem ich bereits Sport gemacht habe, weil ich mir dachte "Ach, wird schon nicht so schlimm....". Es war schlimm. Ich bin recht unsportlich und unbeweglich. Die Fahrt nach Hause war geprägt von "Oh bitte Bein jetzt nicht auf der Schaltung krampfen, ich weiß es tut weh" und diversen Leuten die glaubten, dass ich mit meinem 20 Jahre alten Peugeot 106 Wettrennen fahren wollte weil das eine Beine nicht schnell genug von der Schaltung kam während das andere etwas zitternd schon Gas gab...lustig... Aber ganz ehrlich: Ich glaub ich mache es wieder, weil 45min Yoga mir gefühlt deutlich mehr gebracht haben als 1,5h Krafttraining.

    CorneliaCorneliaVor 18 Tage
  • Meine Erfahrung mit Yoga ist ganz andere Natur, alle Freundinnen die dem Yoga verfallen sind, wurden merkwuerdig im wesen.

    Glücklich SGlücklich SVor 20 Tage
  • Das große Geheimnis Yoga. Wir erkennen, wodurch die positiven Effekte ausgelöst werden: Ruhige, durch feine Wahrnehmung begleitetes gymnastisches Üben und ruhiges befreites Atmen. Die Ausbreitung solcher Übungsformen verdanken wir dem "Yoga-Impuls", der damals von Karen Zebrov (1972) ausgelöst wurde. Mit (indischem) Yoga hat das alles aber nichts zu tun. Von der großen Geheimniskrämerei um "Yoga" profitieren die selbsternannten Yoga-Gurus, die nie wirklich schlüssig erklären können, was ihr Yoga "mehr" sein soll, als eine Gymnastik mit den oben genannten Komponenten. Der Rest ist Lifestyle-Firlefanz mit Buddha und Räucherstäbchen.

    Lothar ZimmermannLothar ZimmermannVor 20 Tage
  • Zu dem, was du als letztes gesagt hast: Soll man nicht eigentlich darauf achten, mehr in die Brust und weniger in den Bauch zu atmen???

    Sabi NightSabi NightVor 20 Tage
  • Pure Entspannung T.T *hat Muskelkater des Todes*

    aykra84aykra84Vor Monat
  • Hallo! Ich wünsche eine schöne und friedliche Babypause. Und danach wäre es der Hammer mal Ayurveda wissenschaftlich auf den Zahn zu fühlen.

    TheCulturelabTheCulturelabVor Monat
  • 36 Atemzüge am Stück - ich übe weiter;-)

    Sabine KaspariSabine KaspariVor Monat
  • Könntest du mal etwas zu Klarträumen machen? Finde ich sehr spannend.

    FayFayVor Monat
  • Du bist so cool! Lass uns freunde werden ♥️😄

    RoadkillRoadkillVor Monat
  • Ich praktiziere seit 57 Jahren Yoga. Zuvor war ich aufgrund eines pränatalen Schadens schwer krank und die Ärzte haben mich 17 Jahre lang fast zu Tode gequält, wodurch ich durch deren aggressive Behandlungen mit pharmazeutischen Mitteln Krebs bekam. Da platzte mir der Kragen und vor 57 Jahren setzte ich meine eigenen Erkenntnisse um und ließ mich nicht mehr von den Ärzten gängeln. Damals, anfang der sechziger Jahre, war Yoga in Deutschland ziemlich unbekannt und ich lies mir von einen indischen Professor entsprechendes Material zuschicken, was in Sanskrit verfaßt war und ich zunächst übersetzen mußte. Jener Medizinprofessor leitete in Indien ein Krankenhaus, wo die Patienten mit unterschiedlichen Yoga-Techniken kuriert wurden. Schon meine erste Yogaübungen hatte einen sehr wohltuenden Einfluß auf meinen Körper und ich werde sie nie vergessen. Ich hatte plötzlich keine kalten Füße mehr, was durch konzentrative Aufmerksamkeit mittels des Tastsinns erreicht wurde, wodurch ich jeden verspannten Muskel aufspüren konnte und somit die Durchblutung verstärkte. Ich konnte dabei jede Zelle spüren und diese über den Tastsinn beeinflussen. Von da an hatte ich nie wieder kalte Füße mehr gehabt! Ich hatte meine Krebserkrankung durch Yoga beseitigt, weil ich davon ausging, daß Krebs ein Ergebnis eines multiplen Schadens ist, wo es nichts zu bekämpfen gibt, wie es die Ärzte noch bis heute glauben, weil sie wie paralysiert auf den bösen Tumor starren der weg muß, sondern daß man da etwas in Ordnung bringen muß, ggf. das ganze Leben. Später verstand ich die Mechanismen und Zusammenhänge etwas genauer, die ich durch yogische Methoden aufdecken konnte. Ich stellte fest, daß jede Aktion, die wir unternehmen, wie schlafen, trinken, essen, bewegen, atmen, dehnen, ruhen, entspannen, fühlen, arbeiten, reizen usw. uns physikalisch und chemisch verändern. Dauert eine Aktion zu lange an oder ist sie zu extrem, z.B. indem wir 8 Stunden lang am Fließband arbeiten, oder wenn wir uns einseitig ernähren, dann entfernt sich unser Istzustand sowohl chemisch als auch physikalisch weit weg vom Sollzustand und Milliarden von Zellen leben unter ungünstigen Bedingungen, wo Schäden die Folge sind. Physikalisch leidet eventuell unser Bewegungsapparat. Eine Anpassung an eine Kultur, wo Extreme herrschen, führt automatisch zu Restriktionen bezüglich der eigenen Natur. Ohne Ausgleich schaden wir uns. Wir sind nicht dafür geschaffen, 8 Stunden lang einseitig zu arbeiten, wo wir von uns Höchstleistungen abfordern. Das spüren wir sofort, weil wir die Abwechslung benötigen. Yoga jedoch war ursprünglich gedacht, Probleme jeder Art allgemein zu lösen. (Sogar mathematische Probleme!) Dabei stellte man fest, wie unzulänglich unser Intellekt ist und daß wir aus unseren Gehirn viel mehr Potential herausholen können. Unser Intellekt ist ein zweischneidiges Schwert. Mit vorhandenem Wissen können wir bestimmte Aufgaben lösen, jedoch sind wir auch befangen und schaffen dadurch nur wenig Fortschritte. Man erkannte, was nötig war, nämlich das exakte Erfassen der Wirklichkeit durch ein besonderes genaues und konzentratives Hinsehen unter Einsatz aller unsere Sinne, welche die Rezeptoren zur Erfassung der realen Welt sind, ohne groß gedanklich zu theoretisieren! Erkenntnisfähigkeit kann durch eine kritische Beobachtung trainiert werden durch eine besonders konzentrative Aufmerksamkeit, wo automatische virtuose Konzentration zur Meditation führt, womit wir mit der geistigen Konzentration uns dann nicht mehr anstrengen müssen. Man fordert das Gehirn mit sehr ungewohnten Aufgaben heraus, jedoch immer mit der Einbeziehung unseres Bewußtseins, unserer Wahrnehmung, unter Beachtung unser eigenen Natur, damit Wohlbefinden optimal wird und wir dadurch uns entfalten und gedeihen können. Diese Entfaltung schafft geistiges Kapital, so daß wir alle Schwierigkeiten meistern. Diese Methoden halfen mir, gesund zu werden. Doch meine Gesundheit wurde extrem. Ich wurde nie wieder krank seit 57 Jahren! Im Gegenteil: Die Wahrscheinlichkeit, überhaupt noch einmal krank zu werden sank jeden Tag extrem drastisch, weil der Körper aufbaute und dieses immer noch tut. Es wachsen obendrein auch noch Erkenntnisse und Wissen zu allen Themen. Jahrmilliarden Evolution haben in uns großartige Systeme hervorgebracht, die uns automatisch gesund erhalten, sofern man sie nicht durch Unwissenheit zerstört, sondern wenn man diese Systeme pflegt und entfaltet, wie sie es ihrer Natur nach wollen. Wir sind von Natur aus so konzipiert, nicht krank zu werden! Unser Appetit regelt, was wir chemisch benötigen abhängig von unseren Aktionen. Unser Gefühl signalisiert, wann wir einen Bogen überspannen und uns dabei zerstören. Unser internes Immunkommunikationssystem ist hoch intelligent Unser Immunsystem bewältigt jede Infektionskrankheit auch Ebola oder HIV, sofern wir für entsprechende Rahmenbedingungen sorgen. Unsere Natur ist nicht suspekt! Yoga hilft durch das Bewußtseinstraining, Instinkte zu beachten, als auch die Gefühle. Damit schaffen wir entsprechende Rahmenbedingungen. Wir reizen uns durch körperliche Übungen, um ein Gefühl für den Körper zu bekommen, wo wir dann jede Zelle erspüren können was dort intern abläuft. Durch diese Bewußtheit lernen wir auch, die inneren Prozesse optimal zu steuern oder für entsprechende Bedingungen zu sorgen, was wir im Augenblick benötigen. Die intensive aber behutsame Reizung durch körperliche und geistige Übungen schärft dieses Bewußtsein und unsere Wahrnehmungen. Denn wenn wir gegen unsere Natur leben, dann fühlen wir uns nicht mehr wohl. Unser Tastsinn, unsere Wahrnehmungen für das Wohlbefinden, sind die besten Bioindikatoren, die es gibt, die wir mittels Yoga noch verstärken können. Wir brauchen die Abwechslung, um gesund zu bleiben. Das gilt für jede Art von Tätigkeit. Yoga fordert uns heraus, abwechslungsreich tätig zu sein, wo wir einen krankmachenden Trott sofort detektieren! Bewußt zu sein, was schief läuft. Die Folge, meiner langen Yogapraxis bringt mir jetzt jedoch ganz andere Schwierigkeiten ein, an die ich früher gar nicht gedacht und erwartet hatte. Ich bin so gut wie gar nicht gealtert! Das wird zu einem Problem! Meine Gesundheit wird zu einen Problem für die Ärzte, Pharmazeuten und Krankenkassen! Viele Menschen schätzen mich auf ein Alter von etwa 30 Jahren ein, nur weil ich keine Falten habe, keine grauen Haare, keine schlechten Zähne, keine Alterserscheinungen wie Altersichtigkeit u. ä., eine jugendliche schlanke Gestalt, hohe Beweglichkeit, körperliche und geistige Kräfte, die bald ausufern. Es scheint mir auch so, daß ich intelligenter durch Yoga geworden bin, weil mein Gehrin immer unter optimale Bedingungen gesetzt wurde und viele Talente ausgefaltet wurden. Ich besitze jetzt eine extreme Merkfähigkeit in Gegensatz vor 57 Jahren und gebe deswegen Nachhilfeuntericht an Studenten in allen Fachrichtungen außer Politik und Wirtschaft, die an Universitäten angeboten werden. Einen ganzen Studiengang kann ich mir in wenigen Stunden reinziehen, wofür ein Student 12 Semester benötigt! Das so erworbene Wissen kann ich sofort anwenden und so für die Studenten nutzbar machen. Auch eine Sprache erlerne ich sehr schnell. Meine jugendliche Erscheinung wird jedoch zu einem immer größeren Problem, wenn ich mein Ausweis vorzeigen muß. Das numerische Alter schreitet unerbittlich voran, während mein biologisches Altern schon sehr lange in den Schlafzustand übergegangen ist! Man glaubt, daß mein Ausweis eine Fälschung ist, wenn sie mein Alter von 74 Jahren darauf lesen können! Das paßt einfach nicht zu meiner Erscheinungsform! Das wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer! Da wurde ich manchmal von der Polizei festgenommen und mußte stundenlang auf meinen Ausweis warten, weil die Überprüfung so lange dauerte! Auch viele Mitmenschen reagieren entsetzt, und glauben, daß ich ihnen einen dicken Bären aufbinde, wenn ich mein tatsächliches Alter verrate! Da wünsche ich mir schon, entsprechend alt auszusehen! Auf der anderen Seite möchte ich mein momentanes Wohlgefühl und Verfassung nicht missen, weswegen ich da mich nicht an die Mehrheit anpasse! Doch noch eine Bemerkung zum Video. Man kann alle erwerbaren Krankheiten auch mit Yoga auskurieren und für immer abschaffen. Der medizinische Professor, der mir einst Material zu Yoga schickte, hatte dieses auch getan und an sich selbst getestet! Das gilt auch für den grauen und grünen Star, wenn man gezielt entsprechende Übungen dazu macht und die eigene Beobachtung und die Erkenntnisfähigkeit intensiv einsetzt. Man kann die Ärzte und Pharmazeuten arbeitslos machen, was ich zur Zeit auch tue, da meines Erachtens nur frische Nahrungsmittel in den Körper gehören und sonst nichts und die Gesundheit eine natürliche Sache ist, der man Chancen einräumen muß durch eine gesunde Lebensweise! Was man nicht behandeln kann, sind irreversible Schäden. Wenn also jemand ein Glasauge hat oder ein Körperteil wurde amputiert, oder wenn jemand pränatal irreversibel geschädigt wurde, oder wenn jemand eine genetische Erbkrankheit hat, dann muß der Betroffene diese Sache stets für den Rest des Lebens sehr lange ausbaden, was die Vorfahren unwissentlich verzapft hatten, oder der Betroffene sogar selbst! Dann hat man einfach Pech! Hier hat Yoga zur Zeit seine Grenze aber auch die Medizin! Eine gesunde Lebensweise jedoch erhöht die Wahrscheinlichkeit gesunder Nachkommen, so daß wir auch für sie und für uns selbst vorbeugen können durch eine stabile, strotzende und unerschütterliche Gesundheit, welche mit sehr einfachen Mitteln und Verhaltensweisen zu erreichen ist! Den Rest erledigt unsere eigene Natur aus dem Potential, welche die lang andauernde Evolution hervorgebracht hat!

    WCiossekWCiossekVor Monat
  • Mai, sitzt oder stehst du vor dem Greenscreen? Bin mir echt überhaupt nicht sicher.

    Michael PretlMichael PretlVor Monat
  • Das was im Video gezeigt wird hat mit YOGA nicht wirklich was zutun. Und dieses Video als "wissenschaftliche Untersuchung" zu bezeichnen ist schon schräg. Auf dem Markt derr Möglichkeiten gibt es mittlerweile hunderte Yogas, die allesammt den Namen nicht verdienen. Wenn man also YOGA wissenschaftlich betrachten will, muss man schon den Ausgangspunkt festlegen. Und da gibt es deutliche Unterschiede. Die Ausführungen über Atmung und Körperübungen sind derart oberflächlich und unpräziese, dass von wissenschaftlicher Untersuchung keine Rede sein kann. Und die genannten Yoga-Methoden haben mit seriösem Yoga - auf der Ebene von Atmung und Bewegung - wenig bis nichts zutun. Das ist reiner Zeitgeist und Geldmacherei. Bikram-Yoga ist ein gutes Beispiel dafür. Und wenn ich sehe was die Dame dort zu üben hat, dann stehen mir die Haare zu Berge. Hat mit den Vorgaben von Patanjali noch nichtmal ansatzweise etwas zu tun. Zu den Riskiken: Yoga hat erhebliche Risiken zu verzeichnen, wenn es so angewandt wird wie in der Bikram-Sequenz. Wenn Yoga im Sinne der alten Schriften übt besteht absolut kein Verletzungsrisiko, weil a) der Schüler von einem erfahrenen Yogalehrer angeleitet wird und b) die Yoga-Sequenzen komplett auf die Person abgestimmt wird, die übt. Mit all dem haben die "üblichen" Yogastunden nicht im entferntesten etwas zu tun. Ein Tip von mir: Im Berliner Yogazentrum arbeiten zwei Ärzte mit Yoga als begleitende Therapie. Dort mal nachfragen und es wird deutlich, dass diese Form von Yoga deutlichst zu unterscheiden ist von den "Mode-Yogas". Der Erkenntniswert dieses Videos ist somit gleich: NULLAbschliessend zu letzten Atemübung: Eigentlich wäre es ausreichend für mich gewesen die letzten Sekunden des Videos anzusehen um zu erkennen welchen Wert dieses Video hat: keinen! Diese Atemübung wird als erstes völlig verkehrt ausgeübt und ist eine Übund die nur von Menschen angewandt werden sollte die schon viel Erfahrung gesammelt haben. Im wirklichen Yoga geht es - ganz grob gesagt - immer vom Groben zum Feinen, vom Bekannten zum Unbekannten. (Die Qualität eines Kurses lässt sich bereits daran messen) Und diese Atemübung gehört zu den allerfeinsten Übungen, welche nur dann entsprechende Wirkung zeigen, wenn man sie richtig anwendet.

    Musik LiebhaberMusik LiebhaberVor Monat
  • Ich fände es interessant, wie viel größer das Verletzungsrisiko bei Yoga ohne Lehrer ist im Vergleich zum Beispiel zu Rückengymnastik ohne Lehrer. Ich perhsönlich habe leider eine katastrophale Rückenhaltung, sitze oft krumm da und merke beim Sport gar nicht, wenn mein Rücken nicht gerade ist. Ich denke, dass es generell Sinnvoll ist, bestimmte Arten von Sport unter Anleitung zu üben, auch um von Außen den Input zu bekommen, ob man alles richtig macht bzw. der Rücken die richtige Form hat etc.

    MelendirLannisterMelendirLannisterVor Monat
  • Natürlich ist der Anblick attraktiver Frauen in hautengen Trikots bei aufreizenden Posen gesund.

    NuntiusLegisNuntiusLegisVor Monat
  • mir hilft Yoga gegen Anspannung, die ich durch Borderline habe, wenn ich zum Beispiel aufgrund der Anspannung nicht lernen kann, mache ich Yoga, danach habe ich den Kopf wieder frei. Und nebenbei gibt es yogaübungen die den faszien und der eigenen Beweglichkeit gut tun, manche Ananas "massieren" die inneren Organe, weshalb man beim Yoga oft pupsen muss und deshalb sollte man kurz davor nicht so viel und schwer essen. Und glaubt man an die Meridiane und Energieblockaden glaubt, kann man (ich zumindest) spüren dass die Energie wieder fließt. Aber allein psychologisch, die Vorstellung, dass sich was löst oder dass ich mit jedem Ausatmen Stress und Anspannung ausatme, hilft.

    Eva GroßEva GroßVor 2 Monate
  • Derzeit höre ich immer wieder von dem neuen Trend der Sport-Veganer (u.a. wohl in einer "Doku" bei Netflix). Das hätte ich gern mal genauer wissenschaftlich geprüft ;-)

    Dwerd D.Dwerd D.Vor 2 Monate
  • Hi, ich mache seit 2 Jahren mal mehr mal weniger regelmäßig Yoga mit DE-visionsvideos (Yoga mit Mady ;)). Ja, ein Kurs wäre besser - bei einem war ich (vor einem Jahr), der hat mir gezeigt, dass ich das offenbar ganz gut verstanden habe *g*. Aber generell passt ein Kurs vom Zeitaufwand her nicht in mein Leben. (ich studiere, habe Kinder, Haus und Garten) Ich fing damit an, weil ich nach dem dritten Kind irgendwann Abends beim Aufstehen vom Sofa und zum Bett wanken mich fühlte wie mit 90. Und alles andere an Bewegung bis dato war gescheitert (abgesehen von Erledigungen zu Fuß oder mit dem Rad) - und ich dachte: why not, verlieren kannst du nichts! Das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Yoga macht mir heute noch unglaublich Spaß, es hat meine Koordination deutlich verbessert, die Beweglichkeit, das Wohlbefinden. Es hat mir (begleitend) über eine schwere seelische Erkrankungen hinweg geholfen und mir ein positives Lebensgefühl zurück gegeben. Vorteile für mich: - ich muss das Haus nicht verlassen - ich kann es aber auch überall machen - es fühlt sich gut an - Yoga ist herausfordernd - Yoga bietet eine Philosophie an, die mich jenseits von Spiritualität anspricht (ich glaube nicht, dass ich sehr spirituell bin - es sei denn, man bgreift es lateinisch: ich atme;)) und völlig undogmatisch ist (was gefällt, bleibt, der Rest darf anderen gerne gefallen) - es braucht nichts als eine RUTSCHFESTE Matte (ich habe schon so manches mal den Bode geküsst, autsch, weil ich anderswo blauäugig eine Matte benutzt habe) - selbst, wenn man keine bequeme, dehnbare oder weite Hose besitzt, ist das kein Hindernis, da man das Haus nicht verlassen muss, interessiert es ja keinen, wie viel man an hat *g* - in Momenten, in denen es mir richtig schlecht ging, mich Angst und Verzweiflung völlig überrollte, hat das Yoga üben quasi als Notfall"pille" geholfen, Abstand zu diesen Gefühlen zu bekommen und wenn auch nur vorübergehend etwas Ruhe zu finden - alleine das Wissen, das es mir bereits geholfen hat und ich das in ähnlichem Zustand wieder benutzen kann, ist eine beruhigende Erfahrung und gibt mir das Gefühl von Selbstwirksamkeit Nachteil: - es begegnet einem in der Szene, die ich ja nun nur etwas vom Rand her beobachte, ziemlich viel esoterisches Geschwurbel, etwas Skepsis und gesunder Menschenverstand ist in jedem Fall von Vorteil, um nicht alles hinzunehmen, was man so hört (bei Yoga mit Mady ist es mir nicht aufgefallen, aber in so mancher Zeitschrift und auf manchem Blog...) So keep moving - ich empfehle Yoga jedem, der mich fragt ;)

    fleißiges Bienchenfleißiges BienchenVor 2 Monate
  • Yoga ist ursprünglich als körperliche Vorbereitung und energetische Reinigung für Meditation gedacht. Meine Erfahrung, wer es regelmäßig macht erreicht körperlich Fitness, vertieft die eigene Körperwahrnehmung, ist gelassener und auch vers. Krankheiten wie Osteoporose oder Arterienverkalkung entgegenwirken. Viele der westlichen sportversionen von yoga haben mit der ursprünglichen yoga Praxis nicht mehr zu tun. Da kann man sagen funktioniert wie jede andere Form von Bewegung auch. Mich würde Chakras oder Aura oder auch morphogenetische Felder wissentachaftlich geprüft interessieren!

    Birgit WürchBirgit WürchVor 2 Monate
  • mich würde interessieren ob das gleiche auch für tibetische und chinesische praktiken also tai chi, chi gong, und co. gilt

    BrainlagsBrainlagsVor 2 Monate
  • #stuntsaadet Mich würde sehr interessieren was körperliche Anstrengung oder Höhenveränderung genau mit dem Körper macht, v.a. was Sauerstoff angeht. Angeblich soll ein Training in leichteren Höhenlagen - ab 1.000m ca ja die Ausdauer nochmals erhöhen. Das könnte Saadet bestimmt gut testen - und jemand könnte mirl die chemischen Prozesse der Atmung und der Veränderung durch Luftdruck und Bewegung deutlich anschaulicher und detaillierter erklären. Wichtig dabei: Ich wünsche keine Mount Everest Tour. Da bleibt eh zu viel Müll liegen.

    Der DocDer DocVor 2 Monate
  • Wim hoff atemtechnik is unglaublich

    Richieman8Richieman8Vor 2 Monate
  • Danke für das nette und interessante Video! Ich hatte durch Kollegen bereits gehört, dass Yoga wissenschaftlich geprüft wurde. Was soll ich sagen, meine Mutter hatte vor 30 Jahren Brustkrebs und macht seitdem Yoga - sie ist gesund geblieben. Der Fairness halbe: sie besucht seitdem auch Englischkurse und geht einmal in der Woche Schwimmen, sie tut also vor allem dreimal die Woche etwas nur für sich. Ich als Sängerin, Stimmbildnerin und Chorleiterin schwöre selbstverständlich auf die therapeutische Wirkung von Singen, vor allem in der Gruppe sprich Chor. Hier ist Atmung , und zwar gleiche Atmung im Sinne der Synchronisation ein großer Faktor, aber auch Schwingung im Sinne einer Vibration, dazu noch ein bisschen Körperwahrnehmung, Wahrnehmung hoher Frequenzen im Gesamtklang und schon geht es allen viel besser, sie gehen mit Sternchenaugen nach Hause. Jeden Tag 20min Singen ist ähnlich wie Meditation, nur intensiver.

    Ellen S. SpiegelEllen S. SpiegelVor 2 Monate
  • Mir hilft es bei Meditation die kalte Luft im Nasenbereich wahrzunehmen und sich auf dieses Gefühl zu konzentrieren.

    David43577David43577Vor 2 Monate
  • Hallo Mai! Kannst du mal Terlusollogie wissenschaftlich prüfen? Hatte heute eine Diskussion mit einer Stimmtrainerin darüber, und wollte irgendwie nicht so recht glauben, dass der Sonne-Mond-Stand zu meiner Geburt sich für den Rest meines Lebens auf meine Atmung auswirken soll. Aber in der Workshop-Gruppe heute (Stimmbildung, 15 Leute) war ich mit dieser Meinung alleine.

    annenargannenargVor 2 Monate
  • Woher ist der schöne Pulli?

    JonkaJonkaVor 2 Monate
  • Ich selbst habe Morbus Crohn und schon vor Jahren, aufgrund der starken Gewichtsschwankungen und den damit einhergehenden Problemen mit dem Stützapparat, mit gezieltem Aufbautraining der Muskulatur begonnen. Das war auf jeden Fall ein großer Schritt in die richtige Richtung, beschwerdefrei war ich trotzdem nicht. Meine Frau hat mich dann vor einiger Zeit immer wieder damit genervt, dass ich auch Yoga probieren sollte, was ich es unnötig befunden habe, immerhin trainierte ich ja ohnehin schon. Trotzdem habe ich versprochen es einmal zu probieren... und was soll ich sagen, Yoga ist die Antithese eines herkömmlichen Krafttrainings. Hier wird viel Dehnung betrieben, viel an der Beweglichkeit gearbeitet, Dinge, die der herkömmlichen Muskelspannung eigentlich entgegenwirken. Heute betreibe ich Yoga zusätlich zum Aufbautraining und viele Beschwerden sind seither verschwunden, vor allen Dingen Verspannungen gehören Größtenteils der Geschichte an.

    Alexander SchremserAlexander SchremserVor 3 Monate
  • Hallo Mai :) Ich fände es toll, wenn ihr juice plus mal unter die Lupe nehmen würdet. Das Geschäfts Model scheint schon am Rande der Legalität zu sein. Aber zB die Shakes die verkauft werden, haben nicht einmal eine genaue Inhaltsangabe. Falls du Interesse hast, würde ich dir Testmaterial gerne zur Verfügung stellen. Es wird Zeit dass sich mal eine seriöse Wissenschaftlerin* mit dieser Mogelpackung auseinander setzt. Tolles und interessantes Video :) In meiner Yoga Schule wird bei der wechselatmung immer noch eine kurze Atem-halte-Phase nach dem einatmen angesagt. Während dessen wird die Nase verschlossen:) Ich freu mich schon auf mehr Videos von dir. Liebe Grüße Anna

    Anna PAnna PVor 3 Monate
  • Ich hatte selber Brustkrebs und mir hat Yoga dabei sehr geholfen mich besser zu fühlen. Da es nicht so anstrengend ist wie andere Sportarten konnte ich damit langsam wieder meine Kräfte steigern. Jetzt bin ich gesund aber Yoga hilft mir immer noch sehr, vor allem bei meinen Rückenschmerzen. Wenn ich meine Übungen mache geht es mir danach deutlich besser. Danke für dieses Video. Liebe Grüsse aus Österreich

    Zo EyZo EyVor 3 Monate
  • Die Sockenfrage.... : Wieso trägt Saadet bei allen Kursen die gleichen Socken? Multipack oder *grusel* ....?!

    desdraboeckigdesdraboeckigVor 3 Monate
  • "You tube Videos helfen nicht immer" (Zitat maiLab). Stimmt! Dieses Video bietet überhaupt keine sinnvolle Hilfe, Yoga verstehen zu lernen!

    Martin Kirchler - Ausbildner in MassageMartin Kirchler - Ausbildner in MassageVor 3 Monate
  • Das Video bis zum Ende anzuschauen (so viel IGNORANZ und eine vollkommen verkehrte Herangehensweise an das Thema Yoga) war für mich eine große Herausforderung. ... V.a. dass MaiLab und ihr interviewter Doktor alles zwanghaft auf die rein schul-medizinische Sicht auf Gesundheit und Krankheit (v.a. cardio, cancer) auszulegen versuchen, löst bei mir einfach nur ein Kopfschütteln aus!

    Martin Kirchler - Ausbildner in MassageMartin Kirchler - Ausbildner in MassageVor 3 Monate
  • "Verblindung"?! Tja liebe MaiLab, Yoga ist eben kein "Wirkstoff", weil Yoga nicht mit Stoffen arbeitet. So einfach ist das. An Yoga und Naturheilkundlichem dieselben Prüfanforderungen zu stellen wie an lobortechnisch erzeugte Wirkstoffe, die mit intentional vorprogrammierter biochemischer Wirkung synthetisiert werden (chemische Manipulation eines biologischen Vorgangs als Intention), ist sowieso lächerlich!

    Martin Kirchler - Ausbildner in MassageMartin Kirchler - Ausbildner in MassageVor 3 Monate
  • MaiLab versuch mal lieber ohne "In-tension" zu atmen und Du wirst auch gedanklich weniger abschweifen. Solange Du mit der Nase zuallererst aktivst einatmest und damit die oberen Rippen auseinanderziehst, kommst Du sowieso nicht in eine gedankenberuhigte Atemmeditation. Um solches Wissen zu erlangen, ist Wissenschaft allerdings sowieso der falsche Weg.

    Martin Kirchler - Ausbildner in MassageMartin Kirchler - Ausbildner in MassageVor 3 Monate
  • Hat Euer "Depp für die Wissenschaft" denn auch mal die Chance gehabt, die Yogalehrer zum Yoga zu befragen?! Was meint Yoga, was bezweckt Yoga, was bewirkt Yoga in der Praxis?! Was soll auch schon ein Psychologe oder Wissenschaftler über Yoga verstehen?!?! Wissenschaft sollte zuallererst (also bevor es darauf versteift ist, eigenes Wissen zu schaffen), das Wissen, das ihr ausgebreitet wird, zu erfassen. Hm, aber ja , diesen Vorgang nennt man nicht Wissenschaft, sondern Liebe zur Weisheit (Philosophia). Wissenschaft ist ja tatsächlich der Vorgang, dass man ignoriert, was an Weisheit da ist, und sich sein eigenes Wissen schafft. Eben Wissenschaft. Experten befragen, also jene die wirklich "aus Erfahrung" (ex periri) etwas über Yoga sagen könnten, das gehört wohl auch nicht zur Wissenschaft. Da schafft man sich auch lieber eigene Erfahrung mittels Messmethoden und schwafelt was von Gaba... und untersucht die Gedächtnisfähigkeit alla psycho-Experimente usw. usf.

    Martin Kirchler - Ausbildner in MassageMartin Kirchler - Ausbildner in MassageVor 3 Monate
  • Jede Sache hängt von der tiefe ab die Du diese Sache machst....Religionen auf eine oberflächliche Ebene praktiziert...hat zu vieleI Ideologische Kriege geführt,weltweit,zB Kreuzzüge,"Hexenverbrennung", Kriege Zw Hindu und Muslime....usw.Aber Weise Anhänger die in der Tiefe gehen haben viele Gemeinsamkeiten mit anderen Weisen anderer Religionen...Also es geh nicht um den Weg sondern welche Tiefe durch Uebung man erreicht.Ich habe im Yoga nur etwa 10 Jahre Erfahrung....aber in Martial Arts Aikido und Karate do (etwa 30 Jahren)Hier kann ich das gleiche sehen.Auch hier kommt es auf den Lehrer an und um sein Verständnis ,seine Weisheit ? können,Tiefe)Ich habe viele Wege angeschaut und mit einer Gewissen Erfahrung erkennt man was etwas taugt und was fake ist,und all den Abstufungen.....Dazu kommt es darauf an ob man es Sportlich macht mit Wettkämpfen (konkurrenz ,Leistung oder den Anspruch hat ein seelischen ausgleich zu finden und natürlich auch ein Körperlichen....Wenn man sich Judo anschaut oder Karate oder Aikido,Kung fu usw hängt meistens ein Bild von Irgend einen Meister an der Wand der seine Kunst perfektioniert hat. zusammengefasst hat in verschiedene Körper Techniken,usw .Sagen wir Sie sind die Urvätern...und davor gab es andere Vorläufer,die vielleicht nicht so talentiert waren...Im Grunde nix anders als auch in anderen Künsten passiert,wie z.B Malerrei.) .In der Modernen Zeit wurden diese Körperlichen Disziplienen von Polizei und Armeen gekapert und zweckmässig adaptiert,oder in Sport eingebettet mit regeln und Einschrenkungen wie zB auch im Boxen wo es Bein Techniken verboten sind ,(im Karate darf man sich nicht an den Klamotten,und darf nur mit Faust und Tritte kämpfen,Im Judo diese letztere nicht aber die ersteren,usw.)Dadurch ist der fast Spirituelle Ansatz ganz verloren gegangen,und die Sache wurde etwas verdünnt.Also genauer entweder ist es werwässert oder es wird esoterisch übertrieben,sprich Falsch,aufgeladen......Dazu sind all diese Generationen von Schülern Ihr eigenen Weg gegangen,und es gibt ein haufen von äusserlichen Formen und individuellen stiles.Es soll nicht schlecht sein aber wie in der Malerrei gibt es viele Levels und wer versteht schon was Kunst is tund was taugt nix.Und natürlich kommt es auf den Schüler auch an welche tiefe er erreichen will.So kann ein motivierter Schüler schnell mal denTrainer überholen..Im yoga ist im Grunde die gleiche Geschichte Passiert...Es gab Meister die sich etwas erarbeitet haben oder und ,zT von Meister zu Schühler in einer Kette eingebettet gelernt haben und sich auseinander gesetzt haben mit sich selbst in physischer und methaphysichen Art (Und auch einige gefallene Engeln.)..Meistens schnuppert man irgend wo Hinein und je nach persönliche Verfassung und Art wie Yoga dort betrieben wird bildet man sich eine Meinung,(und natürlich nach der körperlichen Erfahrung).Mich haben viele Kurse abgelöscht paar wenige motiviert tiefer zu forschen...Es gibt hier zu sagen das es verschiedene Yogas gibt je nach seiner individuellen Persönlichkeit.Von Amritanandamayi habe ich dieses gelesen:"über Yoga sollte nicht viel gesprochen werden,man muss Ihn erfahren.Yoga bedeutet die Vereinigung der ,von jiva (verkörperte Seele) und Paramahatman (Höchstes Selbst).Diese Vereinigung bewirkt eine Glückseligkeit,die in Worten nicht ausgedückt werden kann..Viele sprechen oder schreiben darüber,doch wenige haben darüber erfahren.Obgleich es viele Yoga -Pfade gibt ,werden vier Hauptpfade hervorgehoben,die den Schüler am besten korrespondieren.Dem gefühlsbetonten empfielt man bhakti -Yoga,der Pfad der LIebe und Hingabe.Dem intellektuellen Sucher mag jnana -Yoga entsprechen,der Weg der Erkenntnis wo wo er lernt zu unterscheiden zw Vergänglichen und Unvergänglichem und er meditiert auf das eigenschaftslose Absolute.Für den Arbeitsgewohnte Menschen kann karma -Yoga bei stets selbstloses tun im Vordergrund stehen.Raja -Yoga wude von den Weisen Patanjali ausgestaltet(das ist das Yoga mit den Asanas und Atemübungen gemacht werden....und sechs andere Eigenschaften (meisten vergessen....)..Einer der ersten Fragen wäre , wieso will ich Yoga machen will....Es gibt verschiedene Fragen ,die man sich stellen sollte:Zweck und Sinn....,woher kommt die Sache her?Was unterscheidet Karma Yoga,Bhakti Yoga,Jnana Yoga,Raja Yoga?Und was bedeutet der Achtaestiger weg des Yoga??Also,Yama ,Niyama,Asanas,Pranayama (diese zwei werden meistens herrausgepickt und als Yoga bezeichnet....und dann noch in verschiedene Stiles unterteilt)Und dann die mehr Methaphysischen Pratyahara,Dharana,Dhyana und Samadhi...Also ein wenig wie wenn man Kindern nur Buchstaben vermittelt aber nicht die Dinge die Emotionen und Gefühle mit mit Wörtern verbindet... Also was Yoga bringt oder nicht hängt von deiner Wesensnatur und der Tiefe ab wie Du Yoga praktizierst..Das kann am Anfang wirklich nur mit Asanas beginnen.....Aber Du kommst sicher nicht weit wenn Du nicht die anderen Aspeckte übst.Das gleiche gilt für wer sich nur auf philosophische Aspekte fokusiert und die Körperlichen vernachlässigt.Aber es gilt nicht für alle gleich .Wir sind Gleichberechtigt doch sehr verschieden ,sei es Genetisch als auch vom Karma her....(fals Dir dieses Wort stört weil zu esotherisch,denke an der sozialen Prägung...und so...)Na ja noch dazu zu sagen ist das sich diese Hindu Budhistische,Taoistische und Christliche Wege sich nicht wiedersprechen,ab ein gewissen Punkt,(also von Punkt an wo falsches Verständnis,Aberglaube und Fälschungen von Religieusen Schriften ausgeräumt ist, mit den Vernuft(Platonischen oder Wissenschaftlichen )Weg.Ueber Judische und Muslimische Wege und den des Zoroastrismus kenne ich mich nicht so gut aus..Wie auch Schamanistische Wege.....

    Nic SparNic SparVor 3 Monate
  • super interessant, vielen dank :)

    laurafrancescalaurafrancescaVor 3 Monate
  • Ich möchte gerne über die Phytinsäure (Antinutrients) in Getreide und Nüsse wissen.

    Gulnaz OtorbaevaGulnaz OtorbaevaVor 3 Monate
  • Ein sehr gut recherchiertes Video zum Thema Yoga. Ich selbst bin Yogalehrerin und Journalistin. Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit Yoga und mentaler Gesundheit. Ich freue mich immer, wenn sich Menschen mit diesem Thema beschäftigen und es wissenschaftliche Studien dazu gibt. Vielen Dank und Namasté (:

    Alexa Katharina YOGASTRONGAlexa Katharina YOGASTRONGVor 3 Monate
  • Habe mal eine Atemtechnik von Wim Hof ausprobiert. ... 1. Versuch (absolut!!! untrainiert!) = 3 Min. Luftanhalten, gleich danach 2. Versuch 3:45 Min. Stimmung danach deutlich besser...

    spirit improvementspirit improvementVor 3 Monate
  • Saadet ist thicccc 🤤

    Seriöser SHitSeriöser SHitVor 3 Monate
  • Bevor ich zum Thema Yoga komme erst mal leider eine etwas lange Vorgeschichte: Ich habe früher Sport auf Leistungsniveau getrieben. Vermutet wurde, dass durch eine unbehandelte Hüftdysplasie + Skoliose und sehr intensiven Sport meine Hüft- und Rückenschmerzen langsam chronisch wurden. Einiger Zeit nach dem ich dem Sport stark reduziert habe, bekam ich auch noch 2 Bandscheibenvorfällen (mit 24 Jahren). Als Resultat hatte ich 20 Jahre Rückenschmerzen (auf ein Skala zwischen 1-10, zwischen 6-8) Meine Probleme mit den Ärzten: • Fokus auf Symptome (so ist es einfach); • wenig Zeit für eine Anamnese; • die meisten sind auch noch Chiropraktiker, was ein anderes Thema ist, aber wo ich mittlerweile starke Vorbehalte gegenüber habe; • Therapien die meiner Meinung nach besser mit einen Physiotherapeuten behandelt werden könnten, werden oft in der eigenen Praxis angeboten, die mir, zumindest, nicht geholfen haben (trotz strikter Befolgung der Anweisungen); • Das was am meisten geholfen hat würde am wenigsten verschrieben: Physiotherapie. ------------------ Nach 20 Jahre hin und her, Arztbesuche und eine Stagnation meiner Leistung im Alltag, unzählige versuche Sport zu machen (Fitness, Schwimmen etc..) habe ich mich: 1. durch eine befreundete Physiotherapeutin behandeln lassen (1x in der Woche); 2. langsam mit Yoga angefangen (zuerst Kundalini 1,5 Jahre 1x Pro Woche); 3. Faszien Lockerungen rigoros eingeführt in meinem Alltag; 4. zu Flow Yoga gewechselt. Das Resultat: Obwohl ich überhaupt kein Zugang zu Yoga hatte, habe ich es ausprobiert und nach 3 Jahren kann ich berichten auf einem Schmerzniveau von etwa 2-5 gesunken zu sein. Ich habe sogar Phasen wo ich schmerzfrei bin. Durch das Strecken mit gleichzeitigem Muskelaufbau (gerade die Tiefenmuskulatur) und die Atemübungen fühle ich mich wie ausgewechselt. Natürlich ist die physiotherapeutische Behandlung auch ein großer Teil der Geschichte, aber ohne Yoga würde auch das nicht erfolgreich sein. * Ich bin keine gebürtige Deutsche also bitte ich um Nachsicht bei meine Fehler

    Natasha SlavinecNatasha SlavinecVor 3 Monate
  • Cool, Atmung zählen mache ich immer zum Einschlafen. Hilft bisher am Besten von allem was ich ausprobiert habe.

    Lemon TreeLemon TreeVor 3 Monate
  • Danke für das Video! :) Ich fand es sehr spannend, mir fehlte aber der Aspekt, was die bestimmten Asanas auslösen können. D.h., wie das Einnehmen von Posen die innere Verfassung verändern kann. So habe ich z.B. das Gefühl, das mir "der Krieger" tatsächlich Kraft verleiht und auch bei Grey´s Anatomy gibt es diese eine Folge, in der von der "Superman"-Pose gesprochen wird. Magst du dazu noch was machen? :)

    judenska almanistajudenska almanistaVor 3 Monate
  • Minimalismus, weniger Arbeiten, sparsam leben und damit finanzielles Polster aufbauen, regelmäßig in der Natur aufhalten, Urlaubstage über längere Zeit verteilen also zb über mehrere Monate einen Tag pro Woche frei nehmen statt 2 Wochen am Stück für Urlaubsreisen.

    blaundkeksblaundkeksVor 3 Monate
  • Ich gehe regelmäßig laufen. Macht den Kopf frei und Atmung und Herz-Kreislauf werden trainiert. Wenn die Zeit und das Wetter mitmachen, gehe ich Mountainbiken. Das gibt Adrenalin und pushed mich an meine Grenzen, belohnt aber richtig gut, wenn man eine schwierige und riskante Passage erfolgreich gemeistert hat und zeigt, dass man seine Grenzen erweitern kann.

    Wolfgang MeinckeWolfgang MeinckeVor 3 Monate
  • Hast du schon über Astrologie gesprochen? Finde ich dringend, weil über solchen Quatscht wir immer noch 2019 gesprochen. Sogar im Morgen-Magazin in TV wird das Horoskop (ja, Horoskop!) vorgelesen. „Rette uns, Mai!“

    Darcson BarcelosDarcson BarcelosVor 3 Monate
  • „Alle Yogis sind nett“ ist auch meine Erfahrung. Klar, ist es allgemein gesagt, aber in der Praxis kann ich nur bestätigen. Super Channel!

    Darcson BarcelosDarcson BarcelosVor 3 Monate
  • Meine Rückenbeschwerden, die ich nach knapp 35 Jahren in einem Pflegeberuf hatte, sind verschwunden, seit ich regelmäßig Yoga praktiziere. Gerade durch die Yogaposen (Asanas), die auch viele Rückbeugen und Streckungen beinhalten, bleibt bzw. wird die Wirbelsäule flexibel. Das Dehnen der Muskeln und die Gleichgewichtsübungen lockern und stärken die Muskulatur. Heute bin ich Beschwerdefrei, habe bestenfalls mal eine Nackenverspannung. Laufen ist gut, hilft aber der Brust- oder Halswirbelsäule wenig, wenn dort Verspannungen ound Blockaden vorhanden sind.

    regina-corneliaregina-corneliaVor 3 Monate
  • Für mich ist Yoga das Kennenlernen des Selbst bis in die letzte Muskelfaser (schwer) und die letzte Synapse (quasi unmöglich schwer). Auch nach über 10 Jahren kann ich jeder Pose, jedem Vinyasa (Übergang zwischen den Posen) jeden Tag eine neue Facette abgewinnen. Diese Herangehensweise des urteilsfreien Beobachtens wirkt meditativ und für mich damit unheimlich entspannend. Außerdem bieten moderne Yogasysteme eine sehr gut balancierte Kräftigung und Dehnung verschiedenster Muskelpartien und Sehnen.

    Thomas GlatzThomas GlatzVor 3 Monate
  • Vielleicht wäre es Interessant ein Video über das Nikotinhaltige Produkt „“Snus“ zu machen? In der schweiz, vielleicht auch in Deutschland wird es immer öfters konsumiert. Wie sieht da der wissenschaftliche Stand aus?

    DimiGowaschgiDimiGowaschgiVor 3 Monate
  • was mich interessieren würde: wirst du direkt von ard und zdf über funk bezahlt? oder bist du eine 'unabhängige' forscherin? verzeih' mir die frage, aber als wissenschaftstheoretikerin ist es eine wichtige, da es bekannterweise keine 'objektivität' gibt und jede wahrnehmung geprägt durch kultur, glaubenssätze, persönlichem nutzen, eine individuelle ist liebe grüße aus wien :-))

    kyra hexekyra hexeVor 3 Monate
  • Dank täglicher yoga hab ich weniger Rückenschmerzen und weniger Panik vom Schmerzen verursacht. In other words bye bye Schmerzmittel. 😊 Liebe Grüße aus 🇮🇹

    zhab ozhab oVor 3 Monate
  • Saadeeeeet! Wuhuuu! Schön, dass du mal wieder da bist! Tolles Video... Ich sollte dringend Yoga machen.. Vielleicht nicht gleich Hot Yoga.

    Dennis DreherDennis DreherVor 3 Monate
  • Mai! Bitte prüf öfter mal 'diskutierte' Sportarten wissenschaftlich! Mein persönlicher Wunsch wäre Pole dance, da ich das selber mache und ich beim nächsten blöden Spruch dann einfach auf dein Video verweisen könnte ☝️☝️🤗 das wäre toll.

    Sabrina VanessaSabrina VanessaVor 3 Monate
  • Appetitzügler wissenschaftlich geprüft! ☝️

    Kamil PapiernikKamil PapiernikVor 3 Monate
  • Honig 🍯 wissenschaftlich geprüft ☝️

    Kamil PapiernikKamil PapiernikVor 3 Monate
  • 127

    DemiasDemiasVor 3 Monate
  • Die ersten paar Töne deiner Hintergrund-Trompetenmusik sind die ersten Töne vom Simpsons-Theme!

    AndiAndiVor 3 Monate
  • Seitdem ich Yoga mache fällt es mir leichter mein Gewicht zu halten. Das liegt glaube ich einfach daran das selbst wenn ich null Bock oder Zeit auf/für Report hab. Ich Yoga abends meistens doch noch irgendwie reingeschoben bekomme. Tut echt einfach gut!

    MissFunky98MissFunky98Vor 3 Monate
  • Kannst du mal ein Video darüber machen, wie Substanzen wie MDMA, Kokain etc. wirken und als Party-Droge verwendet werden. Was passiert im Körper und gibt es ein Gen, das manche Menschen anfälliger für eine Sucht machen? Welche Vorurteile gibt es in unserer Gesellschaft, die nicht zutreffen.

    Rin MartellRin MartellVor 3 Monate
  • Was nicht wissenschaftlich messbar und erklärbar ist darf nicht sein...

    MichaelMichaelVor 3 Monate
  • Ich finde deine Videos echt gut, aber etwas nervt mich einfach maximal: aller 2-3 Schnitte spielst du (oder der/die CutterIn) den immer gleichen Track für 5-10 sec ein. Nach dem 3. Mal lenkt das einfach nur krass ab und man kann sich nicht auf den Inhalt konzentrieren, sondern denkt sich: SCHON wieder der Track?? really? Vielleicht kannst du musiktechnisch nochmal deine Strategie überdenken...

    Znarf176Znarf176Vor 3 Monate
  • Meine Mutter ist Yogalehrerin und hat schon so vielen Menschen geholfen. Selbst Rollstuhlfahrer, die plötzlich wieder ein leichtes Gefühl im Fuß spürten...

    namesareovernamesareoverVor 3 Monate
  • 3:41 wie heißt das Buch? (bitte) 😂

    Nasata-kunNasata-kunVor 3 Monate
  • Ich kam zum Yoga eigentlich um etwas für meinen durch PC-Arbeit geschädigten Nacken zu tun. Einfach um die Beweglichkeit etwas zu steigern und nebenbei etwas dem Alltagsstress entgegen zu wirken. Das ging bei mir auch voll auf. Ob mein erhöhter Blutdruck (ich nehme seit vielen Jahren Medikamente) deshalb besser geworden ist, oder aus anderen Gründen habe ich nicht erforscht und erwartet. Ich bin entspannter und zufriedener. Die positiven Veränderungen bei mir haben aus meiner Sicht schon mit dem Yoga zu tun. Das ist natürlich nicht wissenschaftlich fundiert und meine persönliche Erfahrung. Außerdem gibt es schlimmeres als zusammen mit jungen und auch älteren Frauen Übungen zu machen die gut tun! ;-) Ich kann nur jedem empfehlen es einmal auszuprobieren.

    Uwe H.Uwe H.Vor 3 Monate
  • I‘m sry aber es heißt spirituell, wie es auch geschrieben wird und nicht „Schpirituell“. Klar „Sp“ wird oft wie Sch&p ausgesprochen wie bei „spitz“, jedoch nicht in diesem Fall. Dazu kann ich nur den online Duden empfehlen, bei welchem man sich die Wörter mit der richtigen Aussprache anhören kann. Hochdeutsch kommt nicht nur gut beim Bewerbungsgespräch oder im Job ^^

    ZuplexZuplexVor 3 Monate
Yoga wissenschaftlich geprüft