Selbstversuch: So hart ist der Job als Erntehelfer*in || PULS Reportage

Knochenjob Erntehelfer - Jeder liebt Erdbeeren, aber wer hat Bock, tagelang unter der Sommersonne im Dreck zu knien um kistenweise Erdbeeren zu pflücken? Von uns Deutschen scheinbar niemand, denn diesen Knochenjob erledigen vor allem Erntehelfer aus Osteuropa, wie zum Beispiel Alina. Alina studiert eigentlich in der Ukraine, aber im Sommer arbeitet sie als Erntehelferin auf einem Erdbeerfeld. Sebastian macht den Selbstversuch und begleitet Alina einen Tag lang bei ihrer Arbeit. Dabei erlebt Sebastian, wie anstrengend der Job als Erntehelfer wirklich ist, wie das Leben auf dem Hof aussieht und er erfährt, dass viele Erntehelfer trotz strenger Regeln immer noch ausgebeutet werden.
SO ANSTRENGEND IST DIE ARBEIT AUF DEM ERDBEERFELD
Sebastian begleitet Alina einen Tag lang auf dem Erdbeerfeld und erfährt am eigenen Leib, wie anstrengend die Arbeit als Erntehelfer ist. Das frühe Aufstehen, die gebückte Haltung beim Erdbeeren pflücken und der Leistungsdruck - all diese Faktoren machen den Job als Erntehelfer zu einem echten Knochenjob. Von einem normalen Ferienjob kann also keine Rede sein. Für Alina ist der Anreiz vor allem das Geld: an einem Tag verdient sie auf dem Hof in Deutschland so viel, dass sie davon in der Ukraine einen ganzen Monat leben kann.
SO IST DAS LEBEN ALS ERNTEHELFER
Alina kommt aus Osteuropa, genauer gesagt aus der Ukraine. Sebastian trifft sie auf dem Hof, für den sie als Erntehelferin auf dem Erdbeerfeld Erdbeeren pflückt. Sie zeigt ihm, wie sie als Erntehelferin auf dem Hof lebt und nimmt ihn einen ganzen Tag lang zum Erdbeeren Pflücken mit. Dabei erzählt sie auch, welche Rolle Vermittlungsagenturen für die Erntehelfer spielen und wie schnell man als Erntehelfer ausgebeutet wird.
DIE AUSBEUTUNG VON ERNTEHELFERN
Genau wie Alina gibt es viele Saisonkräfte, die im Sommer auf Feldern in Deutschland als Erntehelfer arbeiten. Die Arbeitsbedingungen sind nicht überall so fair wie auf dem Hof auf dem Alina arbeitet. Erntehelfer leiden häufig unter Ausbeutung: Trotz Mindestlohn werden sie nicht korrekt bezahlt, müssen zu viel Geld für Unterkunft und Verpflegung abgeben oder von ihrem Lohn wird Geld für Arbeitsmaterialien abgezogen.
Wie ein Tag als Erntehelfer aussieht, wie sich Sebastian dabei schlägt und warum wir Erdbeeren und vor allem die Arbeit der Erntehelfer viel mehr würdigen sollten, seht ihr in der neuen PULS Reportage.
Viel Spaß bei der neuen PULS Reportage!
Redaktion: Lukas Hellbrügge, Lisa Altmeier, Alexander Loos, Claudia Gerauer
Kamera: Lukas Hellbrügge
Schnitt: Lukas Hellbrügge
Grafik: Felix Holderer
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Hi! Wir sind Ariane Alter, Nadine Hadad und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche.

Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage.

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KOMMENTARE

  • Danke für dieses Video! Bei der nächsten Erdbeere, die ich essen werde, werd ich daran denken, wie viel da eigentlich hintersteckt.

    ZaptroxZaptroxVor 22 Stunden
  • Das wäre nichts für mich... Die meisten Erdbeeren landen bei mir im Mund und nicht in der Schachtel...

    ZockerCraft99ZockerCraft99Vor 2 Tage
  • Strawberry Fields Forever

    Shura of TrisunaShura of TrisunaVor 4 Tage
  • 10:03 „Alina, it seems to be Pause“ 👍 Denglish at it best. macht weiter so, war super sympathisch die Folge.

    marxmymarxmyVor 5 Tage
  • Feldarbeit ist wirklich hart! Wir sind gerade in Australien und haben unter verschiedenen Bedingungen Orangen, Blaubeeren, Weintrauben und Zwiebeln geerntet. Es ist aufjedenfall eine Erfahrung, in 27 Tagen geht es aber zurück in die Heimat 😊 Ps. Weiter so Liebes Team ! 😊

    Christoph ModoschChristoph ModoschVor 9 Tage
  • Ich werde ab jetzt ganz ganz anders auf Erdbeer Schalen im Supermarkt schauen. Hammer harte Arbeit. Kompliment, Respekt und danke an die ganzen Arbeiter!!

    Munich MoonMunich MoonVor 15 Tage
  • Habe in Zukunftstag bei der Schule war ich im Erdbeeren Hof

    Daxy Der DaxDaxy Der DaxVor 18 Tage
  • Habe solche Jobs auch einige Monate lang in Australien gemacht, während meinem Auslandsjahr. Dort ist es noch viel schlimmer mit solchen Agenturen und der Ausbeutung. Agenturen nehmen richtig Kohle, viele Bauern beauftragen Feldmanager, die Leute einstellen sollen und Lohn zahlen sollen. Diese Manager beuten dann ihre Arbeiter völlig aus, während der Bauer nichts davon mitbekommt. Es gibt viele Hostels, die einem solche Jobs vermitteln und dafür richtig viel Kohle für die Unterkunft kassieren. Dazu kommt, dass man ein Visum für ein 2. Jahr beantragen kann, allerdings nur, wenn man vorher 3 Monate auf Farms gearbeitet hat. Viele Leute wollen das Visum haben und lassen sich durch solche Menschen ausbeuten, weil sie einfach keine andere Möglichkeit haben. Und das sind keine dummen Menschen. Akademiker, Abiturienten, gelernte Mechaniker.. da ist alles dabei. Es gibt ein riesiges Netz aus Betrügern und Menschen, die ahnungslose Leute komplett ausnehmen - so schlimm, dass einige komplett das Farming aufgeben. Habe Leute kennengelernt, die teilweise 6 Euro am Tag verdient haben und dann 150 pro Woche an das Hostel zahlen mussten für die Vermittlung. Völlig absurd. Ich selbst habe auf Zitronenfarms gearbeitet und wurde nach Stückzahl bezahlt. Zwar ist der Mindestlohn in Australien sehr hoch, allerdings wird dieser oft total unterschiedlich berechnet und nicht wirklich kontrolliert. So ist es bei Akkordarbeit zb so, dass man mindestens 15% über dem gesetzlichen Stundenlohn bekommen muss. Dies gilt aber nicht für jeden Arbeiter für jede Stunde, sondern für den Durchschnitt. Es kommt jemand vorbei, guckt sich das an und berechnet dann, wieviel man in einer Stunde schaffen kann. Daraus errechnet sich dann der Lohn. Nur leider funktioniert das nicht immer so gut. Ich selbst musste bei 42°C knallender Sonne auf der Leiter stehen und Zitronenbäume sägen. Von meinem ganzen Team haben sicher 80-90% den Job wieder aufgegeben, weil einen das komplett auseinander nimmt. Das ging auch mir so, ich war ständig verzweifelt. Manchmal hab ich richtig gutes Geld gemacht aber manchmal eben auch nicht, weil jeder Baum anders berechnet wird und man es teilweise einfach nicht schaffen kann. Hatten ständig Leute, die zusammengebrochen sind weil der Kreislauf irgendwann nicht mehr mitgemacht hat und trotzdem sind sie wieder gekommen weil sie das Geld brauchten. Erntehelfer und alles was dazu gehört ist echt ein richtig mieser, undankbarer Job und das nicht nur in Deutschland. Und ich hatte einen wirklich guten Arbeitgeber (zum Glück), garnicht auszumalen wie es wäre wenn ich einen schlechten hätte.

    DarkSoul.DarkSoul.Vor 21 Tag
  • Wir wohnen hier in einer Spargelhochburg und haben ebenfalls monatelang Erntehelfer da. Viele große Bauern haben einen sehr schlechten Ruf. Alte, absolut marode Resthöfe werden billig aufgekauft um ohne große Reparaturen die Erntehelfer darin hausen zu lassen,... naja. Ist ja klar, dass niemand von den "Normalos" ein Kamerateam bei der Ernte dabei haben möchte. Ich habe schon Reportagen gesehen (in denen es hauptsächlich um die Vorzüge der Landwirtschaft ging) in denen die Erntehelfer behandelt wurden wie der letzte Dreck. Aber ist ja auch was anderes, wenn nicht sie sondern der tolle Bauer das Thema ist... Ich mag Bauernhöfe, ich wohne sehr gern mitten im Nirgendwo, aber bei der Ernte müsste was getan werden. Doch wie fast überall in der Landwirtschaft ist es eben so, dass die Leute nicht bereit sind mehr für Fleisch oder Früchte zu zahlen und deswegen die Menschen ausgebeutet werden.

    NibroNibroVor Monat
  • Wie umgehe ich den Mindestlon? ich zahle ihn zwar offiziell, knöpfe meinen Billiglohnern dann aber 300,- EUR!!! für 6 qm Containerbude ohne Privatbereich im Monat ab! Am Ende liegt es dann natüüüürlich an den geizigen Konsumenten, die pro 500gr.-Schale "nur" 4,50 Eur zahlen wollen. Hmpf

    Phönix aus der AschePhönix aus der AscheVor Monat
  • Tja, soviel zu Jäger und Sammler. Das ist wohl doch nicht so leicht wie alle denken ! :)

    Carsten StahlCarsten StahlVor Monat
  • Mein härtester Job war in der MHZ zu arbeiten und 8 stunden lang NICHTS zu tun. In scheiß Sicherheitsschuhen rumSTEHEN, weil man nicht sitzen darf, damit die Mitarbeiter nicht denken, dass die Ferienarbeiter faul sind. Hab nach einer Woche abgebrochen weil ich mich sonst von irgendwas hätte überfahren lassen.

    Shei's WunderlandShei's WunderlandVor Monat
  • Ich fcking liebe erdbeeren und wusste gar nicht, dass die noch von Hand geerntet werden. Werde jetzt auf den Preis achten und lieber teurere als billige kaufen, damit die Arbeiter ordentlich bezahlt werden.

    Shei's WunderlandShei's WunderlandVor Monat
  • 12:35 es wird garantiert kein Gylphosat auf die Erdbeeren gespritzt! Glyphosat ist ein total Herbizid was bedeutet alle Pflanzen in der Zielfläche sterben.

    Jan LorenzJan LorenzVor Monat
  • Alina wau kann man dich Heiraten?

    Rolf SchnyderRolf SchnyderVor Monat
  • Russen:Привет Meini:Priwwett

    Mika PfannkuchenMika PfannkuchenVor 2 Monate
  • Zeitungen Austragen ist sehr anstrengend.

    Mühlen HoferMühlen HoferVor 2 Monate
  • Ist halt kopf fick arbeit. Ist halt sehr langweilig

    Vantage _JasonVantage _JasonVor 2 Monate
  • Sehr interessante, gut gemachte Reportage! Wie so viele hier. Ich bin froh euch bewusst entdeckt zu haben. Ich hoffe Ihr macht weiter so viel kreative Reportagen auf so hohem Niveau, die mich begeistern. Mein Abo habt Ihr. Mit den Agenturen... Das erinnert mich irgendwie an meine Erfahrungen mit Zeitarbeitsfirmen. Hoffe die Welt ändert sich noch viel mehr und möglichst schnell zum Positiven miteinander.

    Klima WandelKlima WandelVor 2 Monate
  • Härtester Job - war als Erntehelfer in Australien auf einer Wassermelonenfarm

    SSVor 2 Monate
  • Härtester Job 1 Woche jeden Tag Borde geschleppt ca 140 Meter am Tag

    allstars fifaallstars fifaVor 2 Monate
  • Kenne da auch einen Hof wo ich immer Erdbeeren abhole !!!

    Marcel HammerMarcel HammerVor 3 Monate
  • Hey Puls Team Ich würde mich über mehr solcher Videos freuen wo Berufe ausgetestet werden. Ich fände den Job der Hotelfachangestellten oder des Erziehern mal intressant oder Forstwirt also es gibt noch so viele Berufe die auch eher unbekannter sind wie Buchbinder , Maskenbauer oder Hörarkustiker die könnte man auch gut ausprobieren ,weil man darüber nicht so viel weiß so wie in diesem Video von Sebastian der Job des Erntenhelfer getestet hat. Ich finde solche Videos intressant da man auch sehen kann was man in den Berufe genau machen muss, was man dafür brauch ,für wenn der Beruf geeignet ist wie anstrengend er ist. Es ist toll das sehr ehrlich gezeigt worden ist ,wie hart und unter nicht so guten Bedingungen die Arbeit eines Erntenhelfer ist. Somit hat man mal eine Ahnung wie die Erdbeeren aus dem Supermarkt dort hinkommen. Bestimmt gibt es auch irgendwo Erntenhelfer die unter besseren Bedingungen arbeiten ,leider gibt es das wahrscheinlich eher selten oder auch so gut wie nie. Mein großer Respekt geht an Alina und all die die anderen Leute die jedes Jahr,jeden Monat und jeden Tag mehrere Stunden auf solch einem Feld verbringen und Erdbeeren oder anderes Obst/Gemüse pflücken um Geld zu verdienen.

    Malin moosMalin moosVor 3 Monate
  • Landschaftsgerbner

    Finn HaediFinn HaediVor 3 Monate
  • Ich mag keine

    lena Raßfeldlena RaßfeldVor 3 Monate
  • Arbeitete mal 3 Monate in einem Betrieb als Ferienjobber. Musste Frühschicht arbeiten, unter Gehörschutz Bleche auf ein Fließband legen. Bei 38 Grad Außentemperatur, und in der Halle befand sich ein Ofen.

    Michael S.Michael S.Vor 3 Monate
  • Sauber, dass Meini ihr seinen Teil gegeben hat.

    Butz MNButz MNVor 3 Monate
  • Man muss sich halt als Gesellschaft mal fragen: Wofür? Warum müssen Menschen möglichst schnell möglichst gleichgroße Erdbeeren pflücken? Das ist total krank. Dann gibt's halt weniger Erdbeeren, und die sind teurer und unterschiedlich groß. Oder man pflückt sie selbst, wie vorgeschlagen. Wir haben doch sowieso viel zu viel von allem und schmeißen Lebensmittel tonnenweise weg.

    Belanna TorresBelanna TorresVor 3 Monate
  • Also mein Anstrengenster Job ist zu Hause unser Landwirtschaft und unsere Einfahrt Pflastern

    Johannes KerscheJohannes KerscheVor 3 Monate
  • mein krassester Job. Spülküchen Mitarbeiter später Vorarbeiter in dem Restaurant eines schwedischen Möbelhändlers ;) 6 Tage Woche, teilweise bis zu 240 Arbeitsstunden in einem Monat.

    Timo KTimo KVor 4 Monate
  • Bekleidunskammer in der Bundeswehr. Mit Fahrzeit jeden Tag 14 Stunden und die ganze Zeit (bis auf im Auto) stehen, geht an die Substanz. Vor allem das Eintönige

    Blue FlashBlue FlashVor 4 Monate
  • Der Chef kommt ziemlich sympathisch rüber und wenn sie auch noch mit dem Mindestlohn bezahlt werden dann können die echt gut Geld verdienen. In meinem Dorf sehen die Umstände etwas anders aus und ich glaube nicht das sie den Mindestlohn erreichen. Ich muss dazu noch sagen das ich Feld Arbeit gewöhnt bin und als Gärtner auch in Baumschulen gearbeitet habe und ich muss sagen das Erdbeeren flücken zwar nicht so anstrengend ist wie Sträucher und Bäume balieren aber wäre schonmal Unkraut gezupft hat weiss wie eintönig das ist.

    SmoKing ChillivanilliSmoKing ChillivanilliVor 4 Monate
  • Gut das ich in der Hinsicht kein allzu schlechtes Gewissen haben muss, da ich weder Erdbeeren noch Spargel esse 😂

    Aimee ElinaAimee ElinaVor 4 Monate
  • MOMENT Sie verdient an einem Tag so viel, dass sie in der Ukraine einen Monat davon leben kann, die arbeitet 2-3 Monate. Das heißt, sie kann davon 5- 7,5 Jahre leben 😫😲! Oder habe ich irgendwas falsch ausgerechnet 🤔

    Lena SteinerLena SteinerVor 4 Monate
  • Schweine schwitzen nich😂🐷❤️

    Kerstin SunshineeKerstin SunshineeVor 4 Monate
  • In einem Land voller Denker und Dichter sollte man harte körperliche Arbeit anständig entlohnen. Stattdessen wird auf die armen Schweine herabgeschaut, die wohl zu doof sind um in einem Büro Paiere von links nach rechts zu schieben und das doppelte zu verdienen.

    Spacewolfen FenrisSpacewolfen FenrisVor 4 Monate
  • Zwar nicht körperlich sooo anstrengend, aber: Au Pair mit quasi 24/7 Verfügbarkeit war bisher das anstrengendste.

    Frollein von und zu BambuleFrollein von und zu BambuleVor 4 Monate
  • Da Lob ich mir das selber pflücken auf den extra dafür gemachten Feldern

    AnimeloverAnimeloverVor 4 Monate
  • Im Landwirtschafts Simulator 19 sah das einfacher aus 😅😅😂

    GmÄxGmÄxVor 4 Monate
  • Ich habe in den Ferien für 1 Woche als Ferienjob Kirschen gepflückt. Ich lebe in der Schweiz und habe pro Stunde umgerechnet etwas mehr als 3€ verdient.

    Hi HiHi HiVor 4 Monate
  • Kann es sein das meini früher beim Haustier Camp war 😂?

    Mira's Back WeltMira's Back WeltVor 4 Monate
  • Mein anstrengenster job war ganz anders, kein körperlicher job aber trotzdem sehr anstrengend. Ich war ein zwei monate mal datenabtipper. Man hat dort überweisungen von banken abgetippt und gegen getippt... 10 stunden reines runter tippen. In einem sehr sehr warmen raum mit sehr vielen menschen ohne lüftung . Irgendwann war das gehinr einfach matsch. Man durfte keine Fehler machen sonst musste der chef das kontollieren

    Lisa PinguinLisa PinguinVor 4 Monate
  • die beatles wussten wohl nicht wovon sie reden, als sie sangen "strawberry fields forever" xDD

    SvenSnusSvenSnusVor 5 Monate
  • habe selber mal bei der Erdbeerernte mitgeholfen als deutscher Arbeitsloser, das ist über 12 Jahre her da gabs dann ein Programm das Arbeitslose bei der Ernte helfen sollten am ersten tag waren 200 Leute da am zweiter nur noch 30 und nach ner Woche nur noch ich un 2 andere. Habe den Job 4 Wochen gemacht und das ist megaharte arbeit vorallem in den plastiktunnels wenn die Sonne draufknallt und es 50 grad und mehr dadrin hat, da habe ich wirklich respekt vor den ganzen osteuropäern bekommen die teilweise das doppelte von uns an schälchen gepflückt haben.

    ManuelB1b3rManuelB1b3rVor 5 Monate
  • Mein härtester Job war Postbotin. Viele schimpfen oft über sie und auch über die Paketdienste aber das ist wirklich knallhart. Nach wenigen Wochen war ich so fit wie noch nie in meinem Leben. Eine volle Tasche wiegt 30 bis 40 Kilo und davon hebt und schleppt man am Tag bestimmt 16 herum. Man muss ja auch morgens vorsortieren (auch für die anderen). Und dann ist es nicht mit einem Wagen voll Papier getan, man lädt unterwegs noch 3 mal nach. Das wissen viele Menschen gar nicht.

    Pi In The KitchenPi In The KitchenVor 5 Monate
  • Mein härtester job war in einem Reitlager auf dem hof auf dem ich reite helfen. Hört sich easy an war aber echt fies da die kinder zum teil nur ein jahr jünger als ich waren und nicht gemacht haben was ich sagte😅😂

    Corinna CoolCorinna CoolVor 5 Monate
  • wtf in der ukraine kann man mit nicht mal 100€ einen monat leben?

    fx sxfx sxVor 5 Monate
  • Wegendem bin ich Boss😂😎😂

    Fendt 724 varioFendt 724 varioVor 5 Monate
  • sklave demokratie, das ist es

    Antonio LovranioAntonio LovranioVor 5 Monate
  • Was für, es gibt keine besseren Früchte... Mango ist viel geiler

    xDerTopflappenxDerTopflappenVor 5 Monate
  • Industrieboden verlegen auf 2000m2..

    Matthias WeinoldMatthias WeinoldVor 5 Monate
  • War mal n Monat auf m Wein Feld, war aber in Neuseeland. Der Unterschied is echt super krass, da is nix mit Agentur einfach im Internet Handy Nummer suchen und sms schicken fertig. Die Stimmung war aber der Hammer da, 30 Jugendliche sie Bock auf alles haben, am Wochende kommt der Chef zum Zelt Platz um mit den Arbeitern zu feiern war schon wirklich geil. Dafür war in dem Video jetz die Ausrüstung mit Küche und so schon geil.

    Jan Niklas BertramJan Niklas BertramVor 5 Monate
  • Mein härtester Job war bisher Melken. Ich studiere Agrarwirtschaft und habe deshalb mal eine Woche gemolken und trotz moderner Technik ist es unfassbar anstrengend

    Jette KleistJette KleistVor 5 Monate
  • Manche reportagen find super wie diese Reportage, aber andere find ich aber einfach nur kacke(no hate)

    Ludmilla RaazLudmilla RaazVor 5 Monate
  • Auf einem Bauernhof zu helfen war meine härteste Arbeit

    Bodo PreissBodo PreissVor 5 Monate
  • Man merkt,dass Alina Fremdsprachen studiert😂

    mlth_ lennertmlth_ lennertVor 5 Monate
  • Das ist gut, wenn ihr solche Reportagen macht. Der ganze Arbeitsmarkt gehört aufgedeckt, mit versteckter Kamera u.u.u. V.a. die Lebensmittelproduktion ist zum Sch…., dabei ist die Lebensmittelversorgung ja der wichtigste Beruf. Aber wer will dort noch arbeiten? Da geht man dann lieber als Psychotherapeut oder irgend so was, nur nicht in einem der wichtigen Bereiche. Am besten ist sowieso Selbstversorger.

    Magical CatMagical CatVor 5 Monate
  • wie er einfach gegen den Seitenspiegel rennt :D

    Selina MSelina MVor 5 Monate
  • Ich mag keine Erdbeeren

    FrevlerFrevlerVor 5 Monate
  • Ich hasse Erdbeeren 😶

    Zocker LuZocker LuVor 5 Monate
  • hmmmm.. Erdbeeren meine Lieblingsfrucht!! 😋👍

    Lin's KuecheLin's KuecheVor 5 Monate
  • Ich mag keine Erdbeeren.😂

    crazybommiboycrazybommiboyVor 5 Monate
  • Einer meiner anstrengenden Ferienjobs als Schüler war es, Treppenhäuser zu putzen. 24 Häuser à 4-5 Etagen in 6-7 Stunden, richtiger Knochenjob. Ging gut auf die Beine

    Lukasta1Lukasta1Vor 5 Monate
  • Es gibt so Erntewagen auf denen man im Liegen ernten kann. Das ist meiner Meinung nach die einzig fairste Methode für den Körper zu ernten!

    rotsockenfeerotsockenfeeVor 6 Monate
  • das ist traurig, aber schon das ihr diese Reportage gemacht habt

    hades backhades backVor 6 Monate
  • Hauptberuflich Gärtnerin... Im Gewächshaus... Gurken, Tomaten und Paprika ernten^^ ähnlich wie aufm feld^^

    Garden GirlGarden GirlVor 6 Monate
  • alina marryy meee

    Sali movSali movVor 6 Monate
  • Sweet Alina... hard work... challenge won

    Ole SteinkampOle SteinkampVor 6 Monate
  • Der Hr "Jürg Umberg" (schreibweise?) ist dafür verantwortlich mit welchen Agenturen er zusammenarbeitet. In Zukunft angeblich nicht mehr mit dieser Agentur zu arbeiten ist dabei überhaupt keine Ausrede. Die Konditionen der Mitarbeiter müssen im Vorfeld abgeklärt werden und bei missachten mit Vertragsstrafen verhindert werden.

    #Browniedeluxe#BrowniedeluxeVor 6 Monate
  • Mein Job ist Dachdecker probiere das doch mal !!!

    Thomas FokkenThomas FokkenVor 6 Monate
Selbstversuch: So hart ist der Job als Erntehelfer*in || PULS Reportage