Mythos oder Wahrheit: Manipuliert uns der Mond? | Frag den Lesch

Zur Wirkung des Mondes auf unterschiedlichste Lebensbereiche gibt es zahllose Mythen - und noch mehr Forschungsprojekte, die den Wahrheitsgehalt der Mythen auf den Prüfstand stellen.
Harald Lesch hat sich eine ganze Reihe der Phänomene vorgenommen, die mit dem Mond - mit Vollmond oder Neumond - in Verbindung gebracht werden. Nur wenig lässt sich tatsächlich belegen.
Seit Jahrzehnten schon bemühen sich Wissenschaftler mit Langzeitbeobachtungen und Statistiken, den vermuteten oder behaupteten Zusammenhängen auf die Spur zu kommen. Es bleibt das Phänomen, dass viele Menschen dem Mond unterschiedlichste Wirkungen zuschreiben und sogar ihr Leben nach den Mondphasen ausrichten - allen wissenschaftlichen Analysen zum Trotz. Und das ist der eigentliche Mythos.

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KOMMENTARE

  • Herr Lesch, danke für die klaren Worte!

    walter quastwalter quastVor year
  • Lieber Onkle Lesch, wie man Dich offensichtlich nennt. Warst Du auch schon mal beim Doktor. Ich verstehe viel von Physik, da ich dies studierte und täglich als Basis in meiner Arbeit brauche. Ab so macht man sich nicht lustig über die Mitmenschen die sich von solchen Einflüssen beeinflussen lassen. Manchmal kann man es nämlich nicht messen... :-) Wir erforschen immer wieder auch Phänomene die wir erst später erklären können. Als Wissenschaftler sollte man den Tag nutzen was zu erforschen und nicht auf diese Art und Weise über die Menschen zu lachen und dabei öffentliche Gelder kassieren. PS: Die Erforschung des Mondes ist wohl noch lange nicht abgeschlossen und auch nicht die Einflüsse auf die Erde. Man weis auch nicht 100% nachweislich, wie der Entstand. Bitte nicht unklares als Fakten definieren.

    Mauro LopezMauro LopezVor year
  • Der Vollmond hat nur einen psychischen/psychosomatischen Einfluss auf die Menschen. Z.B. nicht schlafen koennen. Mein Bruder beispielsweise, der extremer Alkoholiker war, hat zu Zeiten des Vollmonds viel mehr getrunken als sonst. Aber nicht weil es Vollmond war und irgendwie auf ihn wirkte (physikalisch), sondern weil er es wusste. Es war wahrscheinlich nichteinmal eine bewusste Entscheidung sondern das Unter/Ueberbewusstsein.

    bepowerificationbepowerificationVor year
  • Wenn Vollmond ist kann ich nicht schlafen. Voll nervig. :D

    Knut KniffteKnut KniffteVor 2 years
  • Aber auf die Wandfarbe, in der Küche meiner Eltern, hat der Mond sehr wohl Einfluss, jawohl! ^^ Meine Mutter hat nämlich einmal, mehrere Gläser selbstgemachten Pesto im Waschbecken aufbewahrt. In der Nacht gab es dann einen Knall, als wäre eine Granate explodiert. Als wir dann aufgeschreckt durch diesen Knall in die Küche kamen, waren die Gläser verschwunden die Küchenwand war jedoch komplett mit grünem Pesto Flecken gesprenkelt und mit Scherben gespickt. Mit anderen Worten sämtliche Pestogläser waren explodiert. Als wir dann ein paar Tage später einer befreundeten erfahrenen italienische Olivenbäuerin von dem Vorfall erzählten, klärte Sie uns darüber auf das das Pesto offensichtlich zu gären angefangen hatte, weil das verwendete Basilikum wahrscheinlich zur falschen Mondphase gerntet wurde. Als wir es dann noch einmal zur richtigen Mondphase ausprobierten, blieben die Gläser ganz und das Pesto schmeckte einwandfrei. Zugegeben, die Schilderung dieses Erlebnisses ist nicht gerade wissenschaftlich. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man die Jahrtausende alten Erfahrungen der Menschen nicht immer als lächerlichen Aberglauben ab tun sollte, bloß weil man Sie nicht mit den Methoden der modernen empirischen Wissenschaften verifizieren kann.

    Leonard Philipp GaffkeLeonard Philipp GaffkeVor 2 years
  • Also ich finde schon, das der Vollmond bisweilen durchaus störend beim Schlafen wirkt, zumindest wenn's wolkenlos ist, weil ich direkt unterm Fenster schlafe und die Fensterläden nicht schließen kann, und im hellen schläft sich's nunmal schlechter, als im dunkeln...

    GleiswandererGleiswandererVor 2 years
    • Dachfenster über dem Bett, genau das selbe Problem, keine Rollläden ergo ziemlich hell im Raum, da soll mir einer sagen das würde sich nicht auf den Schlaf auswirken :P Herr Lesch das mag zwar ein Sonderfall sein aber ich würde den nicht vernachlässigen ;)

      Horo The WolfHoro The WolfVor 2 years
  • Lieber Harald Lesch, ich verstehe Ihren Ärger sehr gut - den Ärger über die Ignoranz derer, die mit sachlicher, faktenbasierter Argumentation von nix zu überzeugen sind... Die Erklärung bzw. das Gegenargument dazu sagen Sie auch selbst: Viele wollen wissenschaftliche Theorien nicht zur Kenntnis nehmen, auch wenn sie nicht zu leugnen sind und niemand Gegenargumente hat. Da können Sie sich wirklich den Mund fusselig reden - oder es bleiben lassen (besser für die psychische Gesundheit)... Es wird immer Erklärungen für natürliche Phänomene geben, die älter sind als wissenschaftliche Untersuchungen und eben ganz anders funktionieren. Sie haben insofern eine Berechtigung, dass sie schon lange als Erklärungsmodell (für was auch immer) taugen. Da auch wissenschaftliche Erklärungen oft Modelle sind, die auf bestimmten Parametern beruhen, also nur in einem begrenzten Rahmen gültig sind, haben sie etwas mit naiven (auch mit religiösen) Weltbildern gemeinsam und sind von der Glaubwürdigkeit her nicht höher gestellt. Gerade wenn einfach gestrickte Gemüter nun eine schnelle Erklärung für eine komplexe Frage wollen, stehen aus deren Sicht z.B. die Jahrhunderte alten Bauernweisheiten (eine Mondkalenders...) und die rel. jungen komplexen Theorien der Naturwissenschaft gleichwertig zur Auswahl. Die werden sich immer für das unkomplizierte Modell entscheiden und wollen auch nicht von etwas Anderem überzeugt werden. Das Wichtige dabei: Die glauben das wirklich (weil sie es so glauben wollen) und das hat im menschlichen Bewusstsein/Unterbewusstsein eine starke Wirkung. Auf diese Weise könnte ich mir tatsächlich eine Wirkung bei Menschen vorstellen, die Dinge in ihrem Leben nach dem Mondkalender ausrichten - also funktioniert es doch und meist reicht ein Beispiel, um jemand in seinem Glauben davon zu überzeugen (z.B. wenn bei Vollmond gepflanzte Gurken gut wachsen, muss doch was dran sein...). Wenn es auf diese Weise (bewusst oder unbewusst) zu einer besonderen Motivation, besonderen Aktivierung des Immunsystems usw. kommt - warum nicht? Ich will sagen: Verschwenden Sie nicht zu viele Bemühungen in die "Überzeugung" derer, die sich gar nicht auf eine Diskussion einlassen wollen. Es gibt genug Menschen, die Ihre Theorien bzw. die Art, wie Sie Dinge erklären, sehr schätzen. Danke.

    Timo aus LeipzigTimo aus LeipzigVor 2 years
  • Werter Herr Lesch offenbar nehmen bei Vollmond die Spinnereien zu. Damit sind sie teilweise widerlegt. 😆😅

    IM ErikaIM ErikaVor 2 years
  • Harald ist am verzweifeln xD

    Alex ZAlex ZVor 2 years
  • Und die monatlichen Frauenprobleme? Das ist doch stark. Genau eine Monat dazwischen.

    Ronald de RooijRonald de RooijVor 2 years
  • Glaube das Problem mit den Schlafstörungen ist weniger physikalisch als mehr etwas "Placebo-artiges". Bin selbst stark betroffen von Schlafstörungen wenn Vollmond war. Ich bin Physiker und kann mir auch keinen normalen Reim darauf machen, bin aber der Meinung, ich nehme den Mondzyklus unterbewusst wahr (5 Uhr zur Arbeit) und aufgrund des immer wieder gehörten Mythos lässt mich mein Unterbewusstsein trotz Jalousien nicht zur Ruhe kommen. Um zum Video zurück zu kommen, eine gute Auflistung allerding fehlt mir hier das Eingehen auf mentale Faktoren. Ich verstehe aber die Entrüstung, wie gesagt, ich kann mir sonst auch keinen Reim darauf machen, leide trotzdem darunter.

    Chris EffpunktChris EffpunktVor 2 years
  • "Das isn Felsn "

    BusshantaBusshantaVor 2 years
    • Manche Gestalten sind aber noch nichtmal helle wenn man sie mit Fußballstadienflutlichtleuchten(ist da sWort eigentlich korrekt!?) anleuchtet...

      KillerderneunKillerderneunVor 2 years
    • der Mond leuchtet nicht aus eigener Kraft, falls du den teil noch nicht verstanden hast. Der Mond wird von der Sonne angeleuchtet und weil dieser eine relativ helle Oberfläche besitzt wird dieses Licht wieder reflektiert, unter Anderem auf die Erde.

      GtifighterGtifighterVor 2 years
    • Aber ein Felsen, der 'ne Leuchte ist - im Gegensatz zu...

      Far SFar SVor 2 years
  • Naja ich denke auch dass der Mond kein einfluss auf Mensch und Tiere hat. Bei Pflanen jedoch bin ich schon der meinung das der Mond einen einfluss hat. Der Mond hebt und senkt täglich millionen liter Wasser durch seine Gravitation da ist es in meinen Augen fast naiv zu glauben er hat keinen einfluss auf komplexe wastumsvorgänge.

    josef hainzljosef hainzlVor 2 years
    • Es gibt möglicherweise einen minimalen Einfluss auf die Keimung, zB. von Kartoffeln, der Effekt ist aber so gering, das es eigentlich für uns egal ist. Der Mythos mit den Pflanzensäften und dem Mond ist allerdings wirklich Nonsens, Gravitation wirkt quantitativ, also die Ozeane werden nur deshalb von dem Mond "bewegt", weil sie eine extrem große Masse haben, oder hast du schon mal Ebbe und Flut in einem See, oder deinem Gartenteich beobachtet ? Der Mond ist den meisten Pflanzen ziemlich egal und wir sollten ihm auch nicht zu viel Bedeutung zumessen, besonders wenn diese unbegründet ist.

      ValadinValadinVor 2 years
  • www.dottenfelderhof.de/fileadmin/images/forschung/Veroeffentlichungen/Rhythmenforschung/Mondartikel-Leben_auf_dem_Land.pdf

    Benjamin AkelBenjamin AkelVor 2 years
  • Lieber H. Lesch, ich finde Ihre Sendung generell sehr gut. Hier fehlt mir jedoch eine variable, die sie nicht benannt hatten und die jedoch in der Frage anfangs vor kam. Sie behaupten ja dass der Mond große physikalische Eigenschaften auf den Erdkern 30cm oder eben Ebbe und Flut hat. Das können wir alle sehen. Wenn dieser kleine Mond auf diese Große Erde physikalisch einwirkt und sie im nächsten Moment behaupten eben diese physikalischen Eigenschaften wirken sich nicht auf uns aus frage ich mich ob wir dann überhaupt in dieser Mathematisch/Pysikalischen Welt existieren ? Oder gibt es bei uns eine Ausnahme? Dass die Statistiken egal ob quantitativer oder qualitativer Forschung erhoben wurden und nur entfernt mit dem Thema zu tun haben lasse ich mir ja noch einleuchten. Dass mit den Operationen auch, da das medizinische Fachwissen wirklich nichts mit dem Mond zu tun hat, genauso wie ob eine Op dringlich ist. Nun nochmal zum Körper angenommen wir unterliegen doch den Physikalischen Gesetzen und es könnte sich auf den Körper in irgendeiner weise doch auswirken und sei es kaum messbar ... wer weiß ob da eine Blutung in der einen oder anderen Phase doch nicht anders verläuft. Das ganze ist nur recht komplex, es ist sogar zu komplex da es zu viele Variablen in diesem Körper gibt und das ist nur ein Körper bei einer quantitativen Studie gibt es derart viele Körper wobei jeder anders ist . Und! Ob eine Statistik richtig ist heiß noch lange nicht dass auch die richtigen Forschungsfragen gestellt wurden. Sie argumentieren meist recht gut, aber nur noch den Kopf zu schütteln bei, : dass es nicht sein kann dass der Körper vom Mond(also Synonym für Pysikalische Kräfte ) beeinflusst wird sondern nur auf den Planet Erde und sonst auf nicht was auf dieser Erde ist 😂😂😂👍🏽

    Benjamin AkelBenjamin AkelVor 2 years
    • Benjamin Akel ich stimme Ihnen absolut zu. Ich vermute aber mal dass Herr Professor Lesch ihnen da auch nicht widersprechen würde, wenn er denn die Zeit hätte diese Frage genauer zu erörtern und in der Thematik mehr zu differenzieren. Ich denke er ärgert sich einfach nur über längst widerlegte Gerüchte und hanebüchene, mit nichts zu belegende Behauptungen, die dann als Wissenschaft hingestellt werden, nur um damit Geld zu scheffeln, oder die Menschen durch die, sich daraus entwickelnden Verschwörungstheorien in eine bestimmte politische Richtung für manipulieren. Aber gerade weil Herr Professor Lesch so ein hervorragender Wissenschaftler ist, würd er mit Sicherheit eingestehen das die Erfahrungen die die Menschheit in den letzten 10.000 Jahren gesammelt haben, keineswegs ausschließlich empirisch und naturwissenschaftlich sind.

      Leonard Philipp GaffkeLeonard Philipp GaffkeVor 2 years
    • interessant! danke

      Delgado ChrisDelgado ChrisVor 2 years
    • Nun, damit hast du auf jeden Fall nicht Unrecht. Und ich glaube kein ernsthafter Wissenschaftler wird behaupten, dass wir auch nur das meiste von dem Entdeckt haben, was es zu entdecken gibt. Von um 1900 rum kam der Spruch auf "Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.". Hat sich ja jetzt also nicht so ganz richtig herausgestellt^^ Allerdings kann man das Ganze auf eine stochastische weise betrachten. Etwas, was einen Einfluss auf uns hat interagiert mit uns. Da Menschen nur aus Materie bestehen (Wer jetzt ankommt mit "Der Mensch hat aber eine Seele und die hat mit der materiellen Welt nix zu tun!" solle das hier kundtun... dann kann man aber auch jedwedes physikalisches Argumentieren gleich sein lassen : P) muss dieses Etwas also mit Materie interagieren, da wir ja bereits überengekommen sind, dass für den Menschen keine Ausnahme-Physik gelten solle. Nun kann man sich mal überlegen, wie hoch in etwa die Wahrscheinlichkeit ist, dass etwas einen so großen Einfluss auf Materie (und damit den Menschen) hat und noch gar nicht irgendwo anders mal entdeckt wurde. Es geht mir nicht unbedingt darum, dass wir es völlig verstanden haben oder wissen, was es ist, aber wenn da noch ein komplett neuer Einfluss ist halte ich die Chance relativ gering, dass davon außerhalb des menschlichen Verhaltens keinerlei Anzeichen/Erscheinungen/Phänomene zu finden sind. Es ist natürlich potentiell möglich. Aber eher sehr unwahrscheinlich. Zumal die menschliche Psyche ein sehr merkwürdig Ding ist.^^ Ich verweise da auf Stichworte wie "Selektive Wahrnehmung", "Selbsterfüllende Prophezeihung" usw... Ich für meinen Teil erachte die menschliche Fehleranfälligkeit als weitaus wahrscheinlicher als ein komplett neues Kapitel der Physik. Und bezüglich deines 2. Posts: Ich wollte nur darauf hinweisen, dass in der empirischen Wissenschaft Dinge beobachtbar sein müssen. Um etwas philosophischer zu werden: Wenn es angenommen etwas gibt, was mit nichts interagiert. Mit absolut gar nichts. Dann hat es auf nichts einen Einfluss. Man kann es nicht messen, denn dazu müsste es einen Einfluss auf das Messgerät haben. Man kann es nicht spüren, denn dazu müsste es irgendwie mit uns interagieren ect. Wenn es soetwas also gibt, dann besitzt dieses etwas denselben Stellenwert wie etwas, was es nicht gibt. Denn man kann nie überprpfen/festellen, OB es dieses etwas gibt. Und bei etwas, wo niemand feststellen kann ob es das gibt oder nicht... naja, das ist recht witzlos. Aber der Teil wird etwas religiös... egal. Und es schweift auch vom thema ab.

      XelianowXelianowVor 2 years
    • Wenn etwas nicht beobachtbar ist, ist trotzdem nicht ausgeschlossen, dass es eine Auswirkung hat. Vielleicht schaut man einfach nur nicht an der richtigen Stelle.

      JoshuaJoshuaVor 2 years
    • Ja, ich verstehe eure Argumentation auf phsyikalischer Ebene vollkommen, und bin auch davon überzeugt, dass ihr dahingehend Recht habt. Tidenhub oder sonstige gravitative Auswirkungen scheint der Mond tatsächlich nicht auf den Menschen zu haben. Auch nicht auf den Hund, die Ameise oder das Weißschwanzgnu. Aber du scheinst mich missverstanden zu haben, insofern dass ich nicht annehme, der Mensch sei etwas besonderes und könnte besser als alle anderen Lebewesen mit den geheimen Kräften der Physik interagieren. Ich bin keiner, der sich heiligen Schlamm auf die Brust schmiert und sich dadurch eine Verbundenheit zu den Naturgeistern erhofft, auch gehe ich nicht von dem Menschen als Krone der Schöpfung aus. Ich glaube nicht, für den Menschen gelten andere Gesetze, aber ich glaube, dass es Naturgesetze gibt, die für alle wirken, und die wir nicht verstehen oder nicht erkennen. Ob nun speziell der Mond mit einem solchen Naturgesetz in Verbindung steht, weiß ich natürlich nicht, aber ich weiß auch nicht, dass er es nicht tut. So wischi-waschi das klingen mag, aber ihr werdet mir ja wohl beide Recht geben, dass wir noch lange nicht am Ende der physikalischen Forschung angekommen sind. Die Menschen werden noch viele viele viele weitere Entdeckungen machen und Stück für Stück ein Puzzle zusammensetzen, das aber wahrscheinlich unendlich groß ist. Ich habe da gewissermaßen ein agnostisch-wissenschaftliches Weltbild. Keine Ahnung, ob ich Recht habe, aber das ist ja auch das Wesen der Agnostik.

      JoshuaJoshuaVor 2 years
Mythos oder Wahrheit: Manipuliert uns der Mond? | Frag den Lesch