KIA Niro EV 64kWh - DER TODESSTOSS FÜR VERBRENNER?

Der KIA Niro EV in Daten (Testwagen 64 kwh):
Kleine Batterie 39,2 KWH, 136PS:
-34.290€ (Edition 7)
-37.290€ (Vision)
-40.290€ (Spirit)
Große Batterie: 64 KWH, 204PS:
-38.090€ (Edition 7)
-41.790€ (Vision)
-44.790€ (Spirit)
1.667 kg - 1.866 kg
EV Range Simulator: www.ecalc.ch
Musik:
Aces High - Funkorama von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz "Creative Commons Attribution" (creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1100763
Künstler: incompetech.com/

KOMMENTARE

  • Viel zu schwer diese Kiste. Ökologisch wäre leicht, weniger Leistung daher mehr Reichweite. Warum baut man keine schicken Kleinwagen? Beim Stromtanken hätte ich schon ein Problem; es gibt fast keine Tankstellen und es dauert ewig. Die Bezahlung in bar geht nicht, ein nogo für mich. Möchte mich nicht mit Smartphone Apps beschäftigen müssen die nicht funktionieren. Keine Zukunft für mich diese auch nicht umweltfreundlichen Elektroautos. Mein nächstes Auto ist ein Dreizylinder Space Star, der unter 5 Liter Super braucht. Mein letzter Wagen, und in zehn Jahren fahre ich sowieso nicht mehr Auto, da mit 70 Jahren dann zu alt.

    Elmar NedorostElmar NedorostVor 8 Stunden
  • Hab Niro Hybrid Supper Auto 👍👍👍

    Sergej RufSergej RufVor 10 Stunden
  • Tolles Video!Cooler Typ:)Geiles Auto!

    Denis KaiserDenis KaiserVor Tag
  • Schönes Video mit viel nutzbarer Information. Leider fehlt mir neben den Ausstattungsvarianten noch die dazugehörigen Preisangaben. Ansonsten Top. Bin gespannt, wann es endlich bezahlbare E-Autos mit Hängerbetrieb für die Langsstrecke gibt, solange bleibt ein Diesel Reisekombi im Fuhrpark.

    Thomas FischerThomas FischerVor Tag
    • Vielen Dank Thomas! Die Preisangaben fehlen aber nicht. Die findest du in der Beschreibung genau für jedes Modell

      Car ManiaCar ManiaVor Tag
  • Nur der kein rückrad hat kauft elektroauto.

    Marco EndeMarco EndeVor 3 Tage
    • Ja. Das ist eine sehr durchdachte Aussage!

      Car ManiaCar ManiaVor 3 Tage
  • Wie hoch ist die Reichweite bei Minustemperaturen von ca. Minus 20 Grad Celsius

    Ernestus Baron von RentelnErnestus Baron von RentelnVor 3 Tage
    • Ach das kommt immer auf dein Heizverhalten an.. ich denke 350km sind auch dann möglich. Aber wie oft haben wir denn solche Temperaturen??

      Car ManiaCar ManiaVor 3 Tage
  • Für alle Skeptiker edison.handelsblatt.com/erklaeren/elektroauto-akkus-so-entstand-der-mythos-von-17-tonnen-co2/23828936.html

    Eduard BayerEduard BayerVor 4 Tage
  • Ich denke mal beim Abbiegen und eine Fußgänger Hupe wäre sinnvoller. Aber sie viel Weitsicht und Innovation kann man von Politiker nicht verlangen. Mich würde interessieren wie viele Jahre der Akku die Volle Kapazität hat und wie lange er generell hält. Meiner Meinung nach gibt es einfach immer noch Kaum Möglichkeiten sein Auto aufzuladen, ich denke mal es wird auch einfach dem Druck der Mineralöl Gesellschaften verschuldet sein. Ich glaube die Wirtschaft wird bezahlbare Elektro Autos einfach nicht zulassen. Das Spiegelt sich auch in den Strompreise wieder, die Steigen immer schneller und wenn ich jetzt schon für 100 Kilometer 5€ Zahle, wird es in 10 Jahren 10 Euro sein. Wenn ich jetzt die 10k aufpreis durch den Spritverbrauch Rechne, ist mir da einfach viel zu wenig Ersparnis. Ich werde mir den Stonic kaufen, vielleicht machen wir in 20 Jahren noch mal Fortschritte und wenn ich auf der Arbeit neben her Laden kann und ich das gleiche Zahle wie ein Benziner, dann gerne.

    Steve OSteve OVor 4 Tage
  • Tolles Auto habe ich schon gefahren steht die Ausstattung ist nicht die gleiche wie in dem Video die deutsche Variante hat hinten 220 Volt Steckdose in der großen Ausstattung und keine farblichen Abhebungen in den Sitzen und im Amaturenbrett

    Hubert BöhlerHubert BöhlerVor 5 Tage
  • Am Schlimmsten und bei mir ein NoGo wie auch fehlende AHK sind diese Reku-Paddels. Wie soll man das Tochter/Frau, die mal kurz fahren usw., bei bringen. Und in der Kurve geht's gar nicht! Die fahren dann immer nur mit Fussbremse ohne laden. Dieser große Nachteil sollte in der Endebetrachtung unbedingt mit rein.

    Steffen DSteffen DVor 5 Tage
  • Schönes Video ☺️

    Jonathan DeinhardJonathan DeinhardVor 5 Tage
  • Langsam frage ich mich was die deutsche Autoindustrie bei uns macht. Tesla und Co. haben sie noch belächelt und fühlten sich sicher auf ihrem hohen Ross, jetzt werden sie von Koreanern überholt die sie früher übrigens auch nicht ernst genommen haben. Eine Schande, hier droht ein ganzer Industriezweig den Bach unter zu gehen mit massenweise Arbeitsplätzen.

    Waldemar KrausWaldemar KrausVor 6 Tage
  • Sehr interessanter Beitrag. 😊👍👍👍👍👍

    Die StDie StVor 7 Tage
    • Dem kann ich mich nur anschließen. Absolut verständliche Sprache, gute Kameraführung und inhaltlich sind (jedenfalls für mich) die wichtigsten Dinge auf den Punkt gebracht. Im Vergleich zu diesem Beitrag wird bei anderen (vergleichbaren) Kanälen entweder zu viel rumgelabert oder aber eben Wichtiges vergessen bzw. verschwiegen. Bitte weiter so - Abo ist gebucht!

      multi plikatormulti plikatorVor 3 Tage
  • hahahahah elekrto auto ..bitte hört auf.....ja.....schneechaos 4 stunden stau ...stehen minus 10 grad..und dannnnn...????? abgesehen davon ist er für die umwelt das aller schlimmste aber hauptsache auf den diesel hinklopfen ich liebe meine diesel und bleibe dabei.....kia ist super aber für mich níemals ein e auto ...nein danke

    susanne suannesusanne suanneVor 7 Tage
  • Sehr interessante Beschreibung aber Tesla Model 3 ist besser, midrange kommt denkbichbab mai! Kia Nero trotzdem ein tolles. Angebot bis auf die Ac Ladung, da ist das Model 3 doppelt so schnell und mit den Superchargern 120 kw auch doppelt so schnell in der Ladegeschwindigkeit. Endlich sind die guten E_ Autos da!

    Mag. Wolfgang BernhuberMag. Wolfgang BernhuberVor 7 Tage
  • Soweit so schön, kriegt man auch 3 Kindersitz es auf die Rückbank?

    schulz wolfgangschulz wolfgangVor 7 Tage
  • Warum dieser arab terrorist spricht deutsch?

    Юрий СеливерстовЮрий СеливерстовVor 7 Tage
    • +Car Mania Allah Akbar

      Юрий СеливерстовЮрий СеливерстовVor 7 Tage
    • Weil man in der arabischen Terror Schule ganz viele deutsche Lehrer hat.

      Car ManiaCar ManiaVor 7 Tage
  • Man muss sagen Hyundai/Kia macht in letzter Zeit sehr viel richtig. Das Management scheint sehr fähig zu sein.

    Plappernder ButtplugPlappernder ButtplugVor 7 Tage
  • Würde gerne wissen wie lange man für eine komplett Ladung benötigt ?

    Christian PChristian PVor 7 Tage
  • Zu umständlich und somit zu gefährlich. KIA hat es noch nicht geschafft.

    Ra SeweRa SeweVor 7 Tage
  • Dreck bei den E Autos ist der Akku bis zu 8Jahre bis zur Klimaneutralität Lithium Autos gibt der Welt den Gnadenschuss. E Auto Ja aber nicht mit Lithium ..... Grünespinner. Und der Strom kommt ja aus der Steckdose 😂🤪 oder aus Franz. Atomkraftwerken.......nicht weiter gedacht bis an die Nasenspitze. Und denken ist ja Glücksache ...gel Herr Hofreiter

    hugoo0007hugoo0007Vor 7 Tage
    • Lies mal bitte die Widerlegung der Schwedenstudie. Völliger Unsinn mit den 8 Jahren. Das bezog sich immer auf den größten Tesla Akku und auch da kam jetzt raus dass es VIEL weniger CO2 braucht als gedacht. Nicht immer bashen Leute

      Car ManiaCar ManiaVor 7 Tage
  • Schönes Review! Beim Thema _"Gewöhnung an diese Art Rekuperation"_ widerspreche ich aber, obwohl ich das Auto nicht kenne und auch kein E-Auto habe. Warum: Ich fahre exakt genau nach dem gezeigten Schema mit der *Motorbremse* meines Mercedes (Automatik). Runterschalten links, hochschalten rechts. Schon das spart erheblich Sprit, so dass ich die Herstellerangabe zu Verbrauch erreiche.

    KoalaLumpUhrKoalaLumpUhrVor 9 Tage
    • OK, dann habe ich den Teil falsch verstanden, sorry. Wie auch immer, bin gespannt, was noch kommt. Fahre pro Woche ~1400km bei oft 2x200km Tagesstrecke (selbstständig). "Das Ding" jetzt als Sportage oder Stinger... das wär's :) +Car Mania

      KoalaLumpUhrKoalaLumpUhrVor 9 Tage
    • Danke schön! Na ja das kannst du nicht direkt mit einem Schaltgetriebe vergleichen, ich weiß genau was du mit Motorbremse meinst denn das habe ich auch so gemacht bei meinen BMW M. Aber hier in diesem Fall geht es ja darum dass ein E-Auto normalerweise mit der Rekuperation durch das e-pedal bis zum Stillstand abbremst. So wie z.b. beim Nissan Leaf. Hier aber musst du an dem Hebel ziehen bis zum Stillstand und das wird schwierig sobald du z.b. Abbiegen musst weil sich ja die Schaltwippe mit dem Lenkrad mit dreht

      Car ManiaCar ManiaVor 9 Tage
  • hm 20 % der autofahrer fährt auch lange strecken 80% der autofahrer fährt kurzstrecke 40-50km , warum zum teufel brauch es so eine reise kalesche in e-format , solche gurken gehören verboten , egal welche antriebsart :D

    stefan schulzestefan schulzeVor 10 Tage
  • 27:50 🤣🤣🤣 dann versuch mal schön 64 KW/H aus dem Akku zu ziehen. Selbst 45 KW/H werden knapp😏 Und dann lass den Akku mal 1 Jahr oder 2 altern, dann ist bei 30 kw/h Entnahmekapaziät Schluss. Und nachladen geht dann auch nicht mehr so schnell😓

    Lothar MeyerLothar MeyerVor 10 Tage
  • Hallo, hat der e-Niro ein Akkumanagement zum Wärmen und Kühlen?

    44Lauser44LauserVor 11 Tage
  • Lithium steckt nicht nur in E-Auto-Batterien, sondern auch in Akkus und Batterien für Handys und Laptops. Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat geradezu einen Abbau-Rush ausgelöst, der dem Rohstoff den Namen „weißes Gold“ eingebracht hat. Auf dem Hochplateau, das die südamerikanischen Länder Chile, Argentinien und Bolivien verbindet, lagern rund 85 % der weltweiten Lithiumvorkommen. Sie sind ganz einfach in Salzseen unter offenem Himmel zugänglich. Allerdings befinden sich die Vorkommen in einer der trockensten Gegenden der Welt. Der Abbau des Rohstoffes hat dramatische Auswirkungen auf die Gebiete vor Ort. Denn um Lithium zu gewinnen, werden riesige Mengen Wasser benötigt. Das Grundwasser, das sich in den Salzseen befindet, wird in andere, künstlich angelegte Wasserbecken gepumpt. Durch weitere Verdunstungsschritte wird das Lithium in den Becken so konzentriert, dass es abgeschöpft und weiterverarbeitet werden kann. Durch das Abpumpen des Grundwassers und dessen Verdunstung sinkt der Grundwasserspiegel vor Ort aber dramatisch ab, was zu gravierenden Wasserversorgungsproblemen und zur Zerstörung der Ökosysteme führt. Preise für Lithium explodiert Minenfirmen, u. a. auch die Deutsche Rohstoffagentur, bauen Lithium dort ab und bezeichnen es als den „Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte.“ Bislang wurden rund 300.000 Tonnen Lithium aus dem Boden der südamerikanischen Ureinwohner gewonnen. Ein höchst lukratives Geschäft, denn für eine Tonne Lithiumcarbonat wurde 2015 noch 7.000 Euro bezahlt. 2016 stieg der Preis bereits auf 18.000 Euro pro Tonne. Und die Lithiumnachfrage steigt weltweit dramatisch an. Der Rohstoff ist rar, begehrt und wird deshalb immer teurer. Den betroffenen Ureinwohnern vor Ort wird aber regelrecht das Wasser abgegraben. Von dem Profit, der aus dem Lithiumabbau gewonnen wird, haben sich nichts. Sie werden lediglich mit etwas Finanzhilfe für eine verbesserte Infrastruktur abgespeist, gleichzeitig des wichtigsten Rohstoffs beraubt, dem Trinkwasser - der ist in dieser Region wohl mehr wert ist, als Gold, denn in dieser Region regnet es nur sehr selten - sie gilt als der trockenste Ort der Erde. Lebensgrundlage und Umwelt wird zerstört Mit dem Schwinden des Grundwassers verschwindet auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Ureinwohner. Doch nicht nur das Verschwinden des Grundwassers ist dramatisch. Durch die Lithiumgewinnung werden die Böden kontaminiert. Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, während uns Kanzlerin Merkel und die Grünen weismachen wollen, dass E-Autos die bessere Alternative für die Umwelt seien.

    der steinder steinVor 11 Tage
  • Sehr cooles Video! Mich würde noch interessieren wer der Batteriezulieferer ist und welcher E-Motor verbaut ist🤔? Bittet Kia Garantie auf Batterie oder E-Motor oder auf gefahrene Kilometer? ...ansonsten👍

    Alex ReinichAlex ReinichVor 12 Tage
  • scheiss karren

    james bondjames bondVor 12 Tage
  • Knapp 45.000 Euro für einen Kia Niro! Geht's noch? Wer soll sich das denn leisten können?

    Tom TaylorTom TaylorVor 12 Tage
  • Oh weh ich möchte den Kia Sportage GT durch einen Niro EV ersetzen. Scheitert das jetzt an der Anhängerkupplung für den Fahrradträger?

    W126 DreikommaachtW126 DreikommaachtVor 12 Tage
  • model 3 grose version ca 64 k € ist doch im selben preissegment wie der Niro!. Wo sehe ich den wald nicht ?

    # Duds# DudsVor 12 Tage
  • 10 Lügen über das Elektroauto die Lüge Nr. 4: Umweltverträglichkeit und Ökobilanz Eigentlich soll das Elektroauto eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen. Doch um die Energiewende möglichst schnell zu erreichen, müssten Autos noch deutlich effizienter werden - auch Elektroautos. Die meisten der derzeit bei Autokunden gefragten E-Mobile sind allerdings alles andere als effizient. Stattdessen handelt es sich um mächtige Luxusmobile mit ebenfalls mächtigen Batteriepaketen und enormer Motorleistung. Vom effizienztechnischen und ökologischen Ideal sind diese Fahrzeuge meilenweit entfernt. Dennoch darf sich ein Tesla Model X mit einem grünen Image schmücken, wenngleich die Ökobilanz für dieses Fahrzeug in Wahrheit schlecht ausfällt. Batterieelektrische Autos haben das Problem eingeschränkter Reichweite, was vor allem an der geringen Energiedichte der zudem sehr teuren Batterien liegt. Trotz vieler Ankündigungen: Bislang ist keine Superbatterie in Sicht, die bei kleinem Bauraum eine hohe Speicherkapazität erlaubt und auch noch günstig ist. Zwar gibt es immer wieder Berichte über Graphen-, Feststoff- oder Flusszellen-Batterien - doch keiner dieser angeblichen Heilsbringer scheint reif für die Serienproduktion. Vorläufig setzen alle etablierten Elektroautohersteller entsprechend auf die Lithium-Ionen-Technik, die im Vergleich zu anderen verfügbaren Batterievarianten die höchste Energiedichte und Lebensdauer verspricht. Allerdings sind bei dieser Technik auf absehbare Zeit keine großen Entwicklungssprünge zu erwarten. Experten gehen davon aus, dass mit einigen Innovationen in den kommenden Jahren die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus lediglich moderat steigen wird. Da es vorläufig bei Lithium-Ionen-Batterien bleiben wird, für deren Produktion unter anderem die Metalle Lithium und Kobalt benötigt werden, könnte es zu massiven Rohstoffengpässen kommen. Beide Materialien dürften angesichts ambitionierter E-Mobilitäts-Pläne vieler Autohersteller in den USA, China und Europa schon bald knapp werden. Bereits jetzt gilt der Weltmarkt von Lithium und Kobalt als leergefegt. Den Abbau der Rohstoffe deutlich zu steigern, dürfte jedoch Probleme bereiten. So kommt mehr als die Hälfte des weltweit geförderten Kobalts etwa aus der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo. Etwas besser dürfte es um die Versorgung mit Lithium stehen. Neben einigen Ländern in Südamerika fördern auch China und Australien in größeren Umfängen Lithium. Sollte der Bedarf in den kommenden Jahren drastisch steigen, und dafür sorgen schon allein die Expansionspläne deutscher Hersteller, wird es allerdings auch hier zu Engpässen kommen. Gut möglich, dass der Kampf um die Rohstoffe manchen Autobauer vor schwer lösbare Probleme stellt. Die derzeit verfügbaren Batterien sind ein alles andere als optimales Speichermedium, weshalb viele das Brennstoffzellenauto als eigentlichen Königsweg sehen, um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wasserstoff eignet sich in vielfacher Hinsicht besser als Speichermedium. Doch auch hier wartet die Technik seit Jahrzehnten auf den Durchbruch für den Massenmarkt. Immer wieder wurden in der Vergangenheit kleine Versuchsflotten auf die Straße gebracht sowie hier und dort neue Wasserstofftankstellen eröffnet, doch der Siegeszug dieser Technik scheint in weiter Ferne. Um der Brennstoffzelle zum Durchbruch zu verhelfen, bedarf es unter anderem gewaltiger Investitionen in die Infrastruktur. Den globalen Bedarf bis ins Jahr 2030 hat eine kürzlich von McKinsey veröffentlichte Studie auf rund 280 Milliarden US-Dollar beziffert. Da der Strom für E-Autos oftmals nicht aus regenerativen Quellen stammt, werden die Stromer als lokal emissionsfrei bezeichnet. Doch auch dieser Vorteil, der zum Beispiel dabei helfen soll, Luftgrenzwerte in Städten einzuhalten, ist nur bedingt wahr. Unter anderem setzen Elektrofahrzeuge schädliche Emissionen wie Feinstäube auch lokal frei, beispielsweise durch Reifen- und Bremsabrieb. Will man dem Feinstaubproblemkonsequent entgegnen, müsste man auch eine massenhafte Nutzung von Elektroautos in Städten hinterfragen. Elektroautos sind außerdem aus sicherheitstechnischer Sicht für den Menschen gefährlich. In China spricht man seit Jahren in Zusammenhang mit der E-Mobilität auch vom "leisen Tod". Unter anderem, weil viele E-Roller-Nutzer für mehr Reichweite im Dunkeln oftmals ohne Licht fahren. In der Dunkelheit sieht man sie nicht, hören kann man sie ohnehin nicht, was eine große Gefahr für Fußgänger darstellt. Selbst wenn Elektroautos in den nächsten Jahren boomen, ist ein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz zweifelhaft. Eine im Herbst 2017 von der Internationalen Energieagentur (IEA) veröffentlichte Studie geht davon aus, dass vor allem der weltweit unvermindert wachsende Transportsektor für einen Anstieg des Ölverbrauchs von derzeit 94 Millionen Barrel auf 105 Millionen Barrel im Jahr 2040 sorgen wird. Prophezeit wird eine Verdoppelung der globalen Autoflotte bis ins Jahr 2040 auf rund 2 Milliarden Fahrzeuge. Dabei soll die E-Auto-Flotte den Berechnungen zufolge auf 280 Millionen Fahrzeuge wachsen. Doch angesichts der mehr als 1,7 Milliarden Verbrenner wird Beitrag der Elektromobile zur Verringerung globaler CO2-Emissionen, selbst wenn diese mit viel regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden, kaum ins Gewicht fallen. Derzeit deutet also vieles darauf hin, dass das Elektroauto auch in den nächsten Jahrzehnten keinen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Vermutlich werden sich deshalb viele die Frage stellen, was denn geschehen muss, um Massenmobilität und Klimaschutz in Einklang zu bringen? Den meisten Autofahrern werden die ehrlichen Antworten nicht gefallen... de-visions.com/detail/video-hQpqehYTObk.html&t=10s

    Theo GrafTheo GrafVor 12 Tage
  • 10 Lügen über das Elektroauto die Lüge Nr. 3: krebserregender Elektrosmog im E-Auto Nachweislich führt anhaltender Elektrosmog zur Impotenz, Leukämie, Karzinome und Krebs. Wie erst kürzlich durch eine Studie amerikanischer Wissenschaftler im Tierversuch belegt, führen längere Fahrten durch stark erhöhten ICNIRP-Werte zu einem erhöhten Leukämie- und Krebsrisiko sowie zu Impotenz. In Fahrversuchen wurden bei 140km/h ICNIRP-Werte von 1000 bis 8000 je nach Fahrzeugtyp und Messstelle gemessen. In dem Laborversuch wurden dann Mäuse mit einem Elektrosmog von 1000 bis 6000 Nanotesla ausgesetzt.

    HARLEY CUSTOM UMBAUTEN HAMBURGHARLEY CUSTOM UMBAUTEN HAMBURGVor 12 Tage
  • 10 Lügen über das Elektroauto, die Lüge Nr. 2: Tankstellen: Geht man von den unwiderlegbaren Fakten aus, dass zu Zeiten des Berufsverkehrs oder der Ferienreisewelle an einer eher kleineren Autobahntankstelle mit durchschnittlich 12 Zapfsäulen, an einem 24h-Tag, einer durchschnittlichen Tankzeit von 10 min pro Fahrzeug ca. 1700 Diesel-Fahrzeuge betankt werden, wird man ganz leicht feststellen, dass die Elektromobilität ein von Dummmenschen gemachtes Märchen ist. Öffentliche Standard Ladesäule mit einer Ladeleistung von ca. 10kW-30kW benötigen immerhin 2-4 Stunden um ein normales E-Auto wieder voll aufzuladen. Natürlich kann ein Tesla auch in weniger als 1Std. geladen werden, jedoch fahren nicht nur TESLAs auf deutschen Straßen. In der Märchenstunde der Gutmenschen wird natürlich auch immer nur vom besten Fall, und das ist Sommer und Tag ausgegangen. Die Wahrheit ist aber, dass selbst das beste und leistungsfähigste E-Auto „TELA“ im Winter mit eingeschalteter Heizung, Heckscheibenheizung, Licht und Scheibenwischer auch nur 150-200 km schafft und somit 4mal öfter an die Ladesäulen belagern muss, wie ein heutiger durchschnittlicher Diesel-PKW der bis zu 1000km mit einer Tankfüllung schafft. Das bedeuten, dass 24mal mehr Ladesäulen benötigt werden um die gleiche Anzahl von TESLAs laden zu können als Dieselfahrzeuge. Wenn nun eine kleinere Tankstelle 12 Zapfsäulen zum betanken von Benzin- und Dieselfahrzeugen bereitstellt, werden nun 288 Stück TESLA-Ladesäulen benötigt um zumindest die gleiche Anzahl von TESLAS betanken zu können. Geht man aber davon aus, dass ein E-Auto im Winter 4mal öfter an die Ladesäule muss als ein vergleichbarer Diesel-PKW, benötigt eine Tankstelle sogar 288x4 also über 1150 TESLA-Ladesäulen. Geht man heute davon aus, dass eine Autobahntankstelle eine Nutzfläche von ca. 100mtr x 100mtr. (10.000m²) hat, würde das bedeuten, dass jede Tankstelle mindestens 96 mal größer werden muß, um die gleiche Anzahl von TESLAs mit Strom zu betanken. So müssen zukünftige TESLA-Tankstellen eine Fläche von mindestens 960.00m² oder 980mtr. x 980mtr. groß werden. Das bedeutet im worstcase sogar, dass nicht jeder einen TESLA fährt und heute durchschnittlich ein E-Fahrzeug nicht in 20 minuten sondern 3-4 Stunden geladen werden muss, und dadurch noch einmal 9 mal mehr Ladesäulen benötigt werden, bedeutet dieses 1150 x 9 Ladesäulen, - also 10.000 Ladesäulen um die gleiche Anzahl von E-Autos laden zu können. Die Abmessungen jede E-Tankstelle dann über 10.000m² groß und ca. 10km lang und 10km breit werden muss. Ökologisch und ökonomisch ist so etwas der Supergau.

    HARLEY CUSTOM UMBAUTEN HAMBURGHARLEY CUSTOM UMBAUTEN HAMBURGVor 12 Tage
  • Ich hatte ja erst den kona auf meiner möchte ich mir gerne zulegen liste gehabt, war dann allerdings schnell vorbei wo ich den dann mal in echt gesehen habe und da muss ich sagen das der mir optisch überhaupt nicht zusagt (genauso wie der leaf 1 obwohl ich sagen muss dann lieber kona). Aber dann bin ich über den niro gestolpert, die plugin variante ist ja schon hier zuhaben und muss sagen vom aussehen her aufjeden fall top und auch eigentlich alles was man hier im video auch gesehen hat sagt mir sehr zu. Bin dann bloß mal gespannt ob man in 2 jahren da auch schon gebraucht was kreigen kann wo er dann auch eher in meiner preisklasse liegt..

    flowflowVor 13 Tage
  • Jeder, der Elektroautos pusht und gar kauft, ist unintelligent und tut der Umwelt nichts Gutes. Ihr seid pseudotolerante Vollspinner. Belesen hilft.

    TonyMaxtanaTonyMaxtanaVor 13 Tage
    • Wenn belesen hilft, lies mal nach wo synthetischer Kraftstoff herkommt, wie die Umwelt durch auslaufendes Öl belastet wird und was für Kriege wegen Öl stattfinden. Niemand hat gesagt E Mobilität ist 100% sauber. Aber VIEL sauberer als reguläre Kraftstoffgewinnung und Verarbeitung bzw. Transport. Wie du schon sagst: Belesen hilft.

      Car ManiaCar ManiaVor 13 Tage
  • "Schatz, ich fahr mal kurz tanken. Bis in 2 Stunden!"

    Peter PanPeter PanVor 13 Tage
    • +Bernhard Zink vielen Dank Bernhard das ist sehr nett! Ach was, je mehr Interaktion desto besser für das Video. Völlig egal in welcher Form. Und kaputt macht mich das nicht. Man muss halt nur manchen Leuten die Augen öffnen weil sie einfach irgendwelchen Schwachsinn Posten den sie entweder im Kopf haben oder am Stammtisch hören. Die Menschen müssen ja darauf sensibilisiert werden sonst geht es einfach nicht voran. Aber du hast schon recht - es ist aber auch irgendwie nicht mein Stil irgendwelche generischen gezwungen netten Antworten zu geben, wie es alle anderen tun

      Car ManiaCar ManiaVor 11 Tage
    • +Car Mania dein Test war mit Abstand der beste Beitrag zum Niro, überhaupt zu E-Auto. Krasses Gegenbeispiel ist der Beitrag von Audikult zum e-tron. Aber das Bashing unter Deinem Beitrag ist schon extrem. Bleib gelassener. Man muss nicht auf alles reagieren. Sowas wie oben muss man nicht kommentieren. Da reicht Kopfschütteln und fertig. Sonst machst Du dich nur kaputt.

      Bernhard ZinkBernhard ZinkVor 11 Tage
    • Ignoranz. Wie wäre es mit: Schatz, ich komme in 1 Minute, ich stecke den Wagen in der Garage an, damit er ÜBER Nacht für ein Drittel des Benzin Preises laden kann! Und by the way funktioniert ein E Auto nicht nur mit voller Batteire. Bei 430km Reichweite kannst du auch mit 50% rumfahren, weißt du. Viele haben einfach diese "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" Politik. Ich musste noch nie sowas zu meiner Frau sagen, denn ich lade während der Arbeit oder Nachts. So wie jeder, der nicht auf Krampf was gegen die E Mobilität raus ballern will.

      Car ManiaCar ManiaVor 13 Tage
  • 👍

    Sinan HanSinan HanVor 13 Tage
  • Super Video. Echt gut gemacht, danke.

    Paul GoergPaul GoergVor 14 Tage
  • Wirst du das Tesla Model 3 auch (bald) testen?

    Stefan WimmerStefan WimmerVor 14 Tage
    • +Car Mania Ich meinte nicht, dass du den Aussteller testen könntest. Geht ja schon gar nicht, da keine EU-Version. Aber ich denke, dass halt auch viele Leute im deutschsprachigen Raum nach einem Test mit Fahreindrücken lechzen würden. Übrigens: mir gefallen deine Videos. Sympathische und kompetente Präsentation! 👍🏻

      Stefan WimmerStefan WimmerVor 12 Tage
    • +Stefan Wimmer das kannst du vergessen, die geben einem nie einen. Außerdem sind das keine Presse Autos und nicht so gegen Schäden versichert wie ich das als Tester brauche. Außerdem reichen da ein paar Stunden nicht. So eine Produktion ist enorm aufwendig

      Car ManiaCar ManiaVor 13 Tage
    • +Car Mania Das wär natürlich super! Im Tesla Store in München hatten sie ein US-Model 3 da, aber man konnte nur Probesitzen...

      Stefan WimmerStefan WimmerVor 13 Tage
    • Puh Stefan, das kann ich dir aktuell leider nicht beantworten weil es darauf ankommt wie und wann und wo mir Tesla ein Auto zur Verfügung stellt. Aber natürlich werde ich da Gas geben dass das klappt!

      Car ManiaCar ManiaVor 14 Tage
  • Tolles Video. Und endlich mal ein e Auto, was mich auch, sagen wir mal, überzeugen könnte. Raumangebot ist top. Und Reichweite ist echt sehr ausreichend. Problem war ja immer, wenn man doch mal weitere Strecken fährt. Und wenn der in ne Stunde etwa wieder auf 80% ist, finde ich es echt annehmbar. Wobei sich immer noch die Frage stellt, was ist wenn zig e Autos in der Urlaubszeit unterwegs sind und die Tanks-üblen belegt sind? Davon gibt es nun mal viel zu wenig. Im Moment stört es keinen, sind ja sehr wenig e flitzer unterwegs.

    Ronald LauterbachRonald LauterbachVor 14 Tage
  • Mein Problem ist immer noch, dass ich einen Wohnwagen habe und mit fem Elektroauto aller 200km nachladen müßte. Da braucht man ewig bis zum Ferienort. Ohne Wohnwagen ist es aber sicherlich ok

    M. L.M. L.Vor 14 Tage
  • Gute Vorstellung. Aber folgendes stört mich: Keine Anhängerkupplung (mindestens 1,5 Tonnen Anhängelast sind gesetzt), Reichweite unter 800 km indiskutabel (trotz Dieselbashing fahre ich Diesel mit 900-1100km Realreichweite), SUV ohne AWD (grad beim Anfahren mit quietschenden Reifen, schon bekannt bei SUV mit Verbrenner und Frontkratzer) und mit der Bodenfreiheit von "nur" 15cm geht gar nicht, das Laden mit Kabel auf Dauer nicht praktikabel, das Netz zum Laden unzureichend, die Lebensdauer der Akkus (selbe Technik wie im Smartphone und die hält bekanntlich max. ca. 3 Jahre), Ladezeit über 10 min. nicht alltagstauglich und als bösester Punkt der Kaufpreis ist einfach viel zu hoch. Was mir aber schon zusagt: kompakte Größe, Optik, Wendekreis, Geräuschkullisse und natürlich der Dampf unter der Haube. Bin selbst kein Eletrobasher, es wird kommen. Sicher. Aber es braucht noch Entwicklung und so mancher Stelle andere Lösungen. Dennoch der Ansatz steht schon mal gut.

    lircachaillelircachailleVor 14 Tage
  • Sehr guter Test aber die Autos sind einfach zu teuer. Ein Benziner oder Diesel auto in der größe mit 100 PS die mir reichen kostet nicht mal die Hälfte... Von daher 400 km Reichweite, 100 PS, gleiche größe für 20.000 Euro dann ist das eauto massentauglich.

    Test TestsTest TestsVor 14 Tage
    • +Car Mania ja ist das so? Ich könnte aktuell ein skoda rapid für rund 12.000 Euro kaufen mit wenig km als Diesel habe spritkosten von 7 euro diesel pro 100 km. Jetzt fahre ich 25.000 km im Jahr. 250x7 =1.750 dazu 250 Euro Wartung im Jahr und keine 200 Euro Steuern. Also Kosten von 2.200 Euro im Jahr. Ein elektroauto kostet vielleicht 15kwh*0.3cent=4,50 Euro 100 km Also 1.125 Euro Strom pro Jahr dazu 100 Euro Wartung =1.225 Euro. Also rund 1.000 Euro gespart. Dafür zahle ich mind. 25.000 Euro für ein gleichgrosses elektroauto also 13.000 mehr. Ich brauche also 13 Jahre damit es sich rechnet.... Na bravo.....

      Test TestsTest TestsVor 7 Tage
    • Das ist aber genau das Problem diese Sichtweise. Du musst über den Tellerrand gucken und die Kosten danach sehen. Inspektion, Steuern, Geld fürs laden, damit verschaffst du dir einen vierstelligen Preisvorteil pro Jahr & wenn jemand viel fährt rechnet es sich umso mehr.

      Car ManiaCar ManiaVor 14 Tage
  • Der Tester bemängelt das mit der Ladebuche!!!, zu weit unten.aber das man den Kofferaum ganz "unten" an der Stosstange öffnen muss(Rückenschmerzen)kann aber nicht sein. Trotzdem ein sehr tolles Auto

    U UlmanitoU UlmanitoVor 14 Tage
  • Lassen sich die Sitze hinten zu einer ebenen Fläche mit dem Kofferraum Boden umlegen?

    Thomas WiesenthalThomas WiesenthalVor 15 Tage
  • Gibt es auch eine Anhängerkupplung bzw. eine Möglichkeit diese Nachzurüsten? Wurde hier, glaube ich, nicht erwähnt.

    Steffen WendelSteffen WendelVor 16 Tage
    • Doch das habe ich am Anfang gesagt. Also wenn die Anhängerkupplung eingeführt wird kann man die natürlich auch nachrüsten. Anders ist das mit der App. Wenn man eines der ersten Fahrzeuge bekommt, welches keine App Anbindung hat, dann wird es auch nicht helfen wenn ein Jahr danach plötzlich eine App verfügbar ist. Weil dann einfach die Hardware im Auto dafür fehlt. Das mit der Anhängerkupplung ist kein Ding. Da mangelt es nicht an Funktionalität oder Mechanik sondern daran wie man das Problem löst, dass wenn der e niro etwas zieht, er ja weniger Reichweite hat. Das muss man in diese wltp Sache mit einbinden und dieses Problem ist offensichtlich noch nicht gelöst.

      Car ManiaCar ManiaVor 16 Tage
  • Schönes Video und tolles Auto! Ich muss aber dazu sagen, dass manche der genannten Punkte nicht auf alle Autofahrer zutreffen. Ich z.B. lege keinen Wert auf Platz am Rücksitz, denn ich bin fast immer allein unterwegs. Dieser Punkt wird in erster Linie für Familien relevant. Nichts desto trotz, wie gesagt ein tolles Elektroauto!

    Wolfgang StaberWolfgang StaberVor 16 Tage
  • Ich habe 25 Autos in meinen Leben gehabt, da war alles dabei, aber es gibt nur zwei die ich nie vergessen werde. Die Ente in grün, und mein kleines fast neues E-Auto das ich im Internet für kleines Geld geschossen habe. Natürlich nur zum Einkaufen.

    Norbert BauerNorbert BauerVor 17 Tage
  • Danke fuer diese Infos - Informativ und Unterhaltsam . Beschaemend ist so mancher Kommentar , der hier geliefert wird. Vielleicht sollte sich so mancher mal fragen - wielange es eigentlich diese E-Autos gibt. Nach meinem Wissen gibt es E-Fahrzeuge als Serienfahrzeuge seit ca. seit 10 Jahren auf dem Markt. Nach zehn Jahren ernshafter Entwicklung , gibt esheute E-Fahrzeuge wie den Niro, Tesla oder E-Golf, Fahrzeuge die einen hohen Sicherheitsstandard und viel Komfort bieten. Die Reichweite dieser Fahrzeuge ( Niro und Tesla mit ueber 400km) duerfte ebenfalls fuer die Mehrheit voellig ausreichend sein. Wer faehrt denn mehr als 400km am Tag und hat dabei keine Zeit sein Auto zu laden bis er wieder 400km zu fahren hat? Wohl die allerwenigsten. Das duemmste hier gelesene Argument, sind die1200km Reichweite bei nur einer Dieselfuellung. Wer faehrt denn 1200 km am Stueck ohne Pause? Wohl fast niemand...... und wenn doch ...... dann fahr halt Diesel...... Als der Verbrenner 10 Jahre alt war hast du deinen Sprit noch in einer 1 liter Flasche in der Apotheke kaufen muessen , wenn sie denn welchen hatten. Der Verbrauch der Fahrzeuge war jenseits von Gut und Boese und von Sicherheit sollte man wohl auch eher nicht sprechen. Die Preise dieser Fahrzeuge waren ebenfalls fuer die Mehrheit unerschwinglich in diesen Jahren. Auch damals gab es die Pessimisten die dem Verbrenner und sogar dem Automobil keine gute gute Zukunft vorhersagten--- Aber wie wir heute wissen, kam es anders als diese Pessimisten dachten. Der Grund dafuer waren damals unglaubliche Menschen wie Carl Benz, Rudolf Diesel, Ferdinand Porsche oder Adam Opel um nur einige hier zu nennen,die wir seinerzeit in Deutschland hatten, die an den Erfolg geglaubt, sich durchgebissen haben und Deutschland wohl zur besten Autoschmiede der Welt gemacht haben. Das E -Fahrzeug hat sicherlich noch etliche Maengel und ungeloeste Probleme die es zu bewaeltigen gilt. Leider sieht es nicht so aus, dass diese Probleme von der deutschen Autoindustrie geloest werden. Solche Leute wie Adam Opel, Carl Benz oder Ferdinand Porsche sitzen heute in China,Korea oder Amerika die mit immer neuer Innovation und Kreativitaet den Markt in den naechsten Jahren umkrempeln werden, waehrendessen unsere Industrie immer noch den Diesel sauberzerreden.... Ich hoffe nur das unsere Autoindustrie nicht ganz den Absprung verpasst und ihnen das gleiche Schicksal wie Kodak ereilt. Auch hier hat der Global Player und Marktfuehrer Kodak vor Jahren den Anschluss zur digitalen Fotografie verpasst und hat durch seine Arroganz und Ignoranz seine Existens verloren.

    Peter GuavaPeter GuavaVor 17 Tage
KIA Niro EV 64kWh - DER TODESSTOSS FÜR VERBRENNER?