28c3: Frag den Staat

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Stefan Wehrmeyer: Frag den Staat
Praktische Informationsfreiheit

FragDenStaat.de startete am 1. August 2011 als Plattform zum Stellen von Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz und veröffentlicht dort die Korrespondenz mit den Behörden nach dem Vorbild von whatdotheyknow.com and befreite-dokumente.de. Der Vortrag wird die Plattform vorstellen, zeigen wie die Seite Antragssteller bei ihrem Recht auf Akteneinsicht unterstützt und die interessantesten Vorfälle genauer beleuchten.

FragDenStaat.de ging als Projekt der Open Knowledge Foundation Deutschland mit Unterstützung von u.a. Transparency International, Mehr Demokratie und der Access Info am 1. August 2011 online. Ein halbes Jahr später gibt es viel veröffentlichte Korrespondenz mit Behörden zu begutachten, die einige spannende Geschichten enthalten und interessante Fragen aufwerfen. Hat man Recht auf Akteneinsicht in die Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags? Sind Datenshops mit dem IFG vereinbar? Und wie muss man das Informationsfreiheitsgesetz verbessern, damit es auch in Zeiten von Open Data funktioniert? Im Vortrag möchte ich unter anderem auf diese Fragen eingehen, Statistiken der Plattform präsentieren (welche Behörde antwortet am schnellsten etc.), erklären welche Mittel und Wege es gibt, um Informationen von staatlicher Stelle zu erlangen und dazu aufrufen, diese Mittel auch aktiv zu nutzen.

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KOMMENTARE

  • de-visions.com/detail/video-5COtkvyFHp0.html LINKS ZUM GUTACHTEN - HIER Frag den Staat - 250.000Euro oder 6 Monate ORDNUNGSHAFT wegen Glyphosat-GUTACHTEN

    juristische Person 146.139juristische Person 146.139Vor 5 Monate
  • Frag mal deinen Nachbarn der nur Fernsehen sieht, der hat keine Ahnung von ACTA, da müssen wir ran, saludos ;)

    DjJEMDjJEMVor 7 years
  • Nicht ganz uninteressant, aber der Vortrag ist nicht so besonders: -> In fast jedem Satz ein »Äh« oder gar ein »ähm äh« zu hören war nur beim Schröder lustig, hier nervt es mich schon nach drei Minuten. -> Das Rumgehopse vorne verbreitet allgemeine Unruhe. Die anderen Redner halten sich auch mal am Pult fest und gestikulieren nur mit einer Hand (wenn sie nicht gerade sitzen). Wirkt viel ruhiger. Das ist sicher dem Lampenfieber geschuldet, die Routine kommt schon noch, nicht aufgeben ;-)

    Erik PfannensteinErik PfannensteinVor 7 years
28c3: Frag den Staat